Ein frohes Ostern an Euch

Müde aber zufrieden melde ich mich vom Sofa. Ich war heute den ganzen Tag an der frischen Luft, habe mich in der Sonne gebräunt und am Lagerfeuer gesessen. Jetzt lasse ich den Sonntag mit meinem All-Time-Favorite „Deadpool 2“ ausklingen.

© Leni Taenzer, 12.04.20 / Lagerfeuer shot on iPhone

Das Bild entstand heute Abend und wurde mit einem iPhone X geschossen.

Ich hoffe auch ihr hattet einen schönen Sonntag und ich wünsche Euch etwas verspätet ein frohes Osterfest 🌷

Leni x

#NoFilter: Ein sonniger Märzabend

Gestern war mal wieder ein wundervoller Sonnenuntergang zu beobachten, also bin ich noch ganz spontan zu einem Abendspaziergang losgezogen. Besonders jetzt in Zeiten von Kontaktsperre und keinen Ausgehmöglichkeiten finde ich es besonders schön Zeit in der Natur zu verbringen. Deswegen ging es gestern Abend in den Wald und diesmal zeige ich Euch die Bilder die dabei entstanden sind ganz ohne Filter ❤

 © Leni Taenzer, 28.03.2019

Das Zuhausesein finde ich im Moment sehr erholsam. Ich finde endlich wieder Raum für Yoga, Sport, probiere neue Rezepte aus und verbringe viel Zeit an der frischen Luft. Dennoch freue ich mich auf mehr Normalität, auf Kinobesuche, Freunde treffen, essen gehen, auf normales Arbeiten. Verrückt – die Dinge, die sonst so selbstverständlich sind, sind auf einmal unfassbar besonders. Mal sehen, was sich aus dem Ganzen noch entwickelt.

Bleibt mir gesund und habt einen schönen Sonntag,

Leni x

Ein kurzes Hallo: Durchatmen

Fast die komplette letzte Woche war ich auf der Retro Classics in Stuttgart arbeiten. Als nahtloser Übergang ging es am Montag dann direkt weiter zur nächsten Arbeitsstelle; Meinem kleinen Nebenjob bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Mehr als sieben Tage am Stück arbeiten kenne ich noch gut aus meiner Zeit im Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpflegestudentin. Was mir in den letzten Jahren aber immer mehr aufgefallen ist: es macht ein riesigen Unterschied, ob man seinen Job gerne macht oder nicht. Die sechs Tage auf der Messe von morgens bis spät abends arbeiten waren anstrengend, aber haben verdammt viel Spaß gemacht. Damals im Krankenhaus habe ich meine Arbeit zwar gerne gemacht aber trotzdem war es immer ein innerer Kampf mit mir selbst. Hoher Aufwand, wenig Anerkennung – oft hat mich tatsächlich nur die tiefe Dankbarkeit mancher Patienten angetrieben und das Bewusstsein, dass ich die Welt ein kleines bisschen verbessere. Heute habe ich einen Job, der zwar weniger anderen Menschen gut tut, mir selbst dafür aber umso mehr. Natürlich ist es nicht jedem jederzeit möglich, den Job zu machen, den man liebt. Manchmal braucht man einfach Kohle, manchmal muss man sich zwingen, den Job zu machen, den man eben hat. Ich bin kein Fan von diesem romantisierten „Traumjob“, aber trotzdem ist es wichtig, etwas zu tun, was einen zufrieden stellt. Das tut der Seele gut. Anstrengende Tage gibt‘s überall. In solchen Fällen ist es wichtig sich eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und den Kopf frei zu bekommen. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auf dem Weg nach Kopenhagen mit meinem Freund und wir werden uns ein schönes Wochenende zu zweit machen. Bilder von unserer kleinen Reise gibt’s dann in der kommenden Woche 🙂

Habt ein schönes Wochenende und passt auf Euch auf,

Leni x