Man at Work

Gestern habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, diesen Post meinem Freund, Partner in crime, Vorbild und Lieblingsmenschen Aaron zu widmen. Am Samstag durften wir unsere zweite Hochzeit fotografieren und dabei sind ein paar schöne Fotos entstanden. Ich dachte mir, ich teile die Bilder, da der Fotograf selbst oft zu kurz kommt was schöne Fotos angeht, hihi.

© Leni Tänzer, 20.06.2020
© Leni Tänzer, 20.06.2020
© Leni Tänzer, 20.06.2020
© Leni Tänzer, 20.06.2020
© Leni Tänzer, 20.06.2020

Schön, dass es Dich gibt. Ich hoffe wir gehen unseren Weg noch für lange Zeit gemeinsam.

In Liebe,

Leni x

Zu Besuch im Café del Sol in Filderstadt, Baden-Württemberg

Lange Zeit – fast genau ein Jahr – ist es her, seit mir eine meiner engsten Freundinnen einen Gutschein für ein Frühstück im Café del Sol in Filderstadt geschenkt hat. Bestimmt seit vier oder fünf Jahren stand das Restaurant schon auf unserer To-Do-Liste und gestern haben wir es endlich geschafft dort zu frühstücken. Eigentlich ist das Café del Sol ein vollkommen normales Restaurant auf den Fildern in der Region Stuttgart. Nichts außergewöhnliches, aber trotzdem mit wunderschönem Interieur.

© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

C’est moi: Mirror, mirror on the wall…

Heute geht es etwas kürzer zu.

Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder richtig Lust etwas mit der Kamera und dem Selbstauslöser zu spielen, um mal wieder ein paar Fotos von mir selbst zu schießen.

© Leni Taenzer, 06.06.2020
© Leni Taenzer, 06.06.2020

„I want to believe that even though the world’s edges have become harder, I maybe be able to find a warm, soft place in it.“ – Stewart Lewis, You Have Seven Messages

Kommt gut in den Rest der Woche,

Leni x

#2/4: Instagram Detox

Nun besitze ich schon seit zwei Wochen kein Instagram mehr. Wie erging es mir diese Woche ohne die App?

Woche 2

Eigentlich hat sich in der zweiten Woche nicht viel geändert. Außer eines: Ich nutze inzwischen Whatsapp Stories! Für mich eine nette Alternative ab und zu Fotos mit Freunden zu teilen, ohne jeden einzelnen anzuschreiben. Eigentlich war diese Funktion meist Freunden meiner Mutter vorbehalten, aber irgendwie hat es mich dann doch gepackt.

Mir ist außerdem aufgefallen, dass ich sogar vergessen habe, dass ich im Moment auf Instagram verzichte. Das war ein unglaublich befreiendes Gefühl. Kurzum: Die App fehlt mir auch in Woche 2 nicht und ich hoffe das bleibt fürs Erste auch so. Zugegeben; seit dieser Woche bin ich auch wieder mit Uni-Kram beschäftigt und das lenkt natürlich nochmal mehr ab, aber auch in den freien Momenten verschwende ich für gewöhnlich keinen Gedanken an die App.

Instagram ist bekannt dafür, gefundenes Fressen zu sein wenn es darum geht nach Anerkennung zu haschen. Likes, Bilder teilen, Kommentare – meist positiver Natur – sind Balsam für unser Ego. Je mehr Likes unser Foto hat, desto besser, schöner, akzeptierter fühlen wir uns. Das war ebenfalls ein Aspekt, der mir ein Dorn im Auge war. Ich wollte meinen Selbstwert nicht abhängig von einer Zahl auf einer Plattform im Internet machen. Wie verrückt hört sich das überhaupt an, wenn man das mal laut ausspricht? Mir ist wichtig zu lernen, dass ich mir dasselbe Gefühl auch selbst geben kann. Und das klappt tatsächlich ganz gut. Wie bereits im letzten Post zu diesem Thema, vergleiche ich mich wesentlich weniger. Ich habe auch das Gefühl, dass ich nachsichtiger mit mir bin, mir selbst mehr Akzeptanz schenke. Ich interessiere mich sehr für eine achtsame Art zu leben und dieses „Projekt“ eignet sich dazu perfekt und offenbart mir neue, interessante Einsichten in mein Inneres.

Ich bin gespannt auf Woche 3!

Leni x

Ein frohes Ostern an Euch

Müde aber zufrieden melde ich mich vom Sofa. Ich war heute den ganzen Tag an der frischen Luft, habe mich in der Sonne gebräunt und am Lagerfeuer gesessen. Jetzt lasse ich den Sonntag mit meinem All-Time-Favorite „Deadpool 2“ ausklingen.

© Leni Taenzer, 12.04.20 / Lagerfeuer shot on iPhone

Das Bild entstand heute Abend und wurde mit einem iPhone X geschossen.

Ich hoffe auch ihr hattet einen schönen Sonntag und ich wünsche Euch etwas verspätet ein frohes Osterfest 🌷

Leni x

Über den Wolken: Mutter Erde

Wie unglaublich faszinierend unser Planet doch ist. Aber seht selbst:

© Leni Tänzer, 08.03.2020
© Leni Tänzer, 08.03.2020

Zum Wochenende nur was Kleines, ich hoffe Ihr nehmt mir das nicht übel. Nach so einem ereignisreichen Wochenende reizen mich dann meistens erstmal keine Motive in meiner Heimat mehr, aber diese schönen Aufnahmen aus der Luft sind einfach toll um innezuhalten und unsere wundervolle Erde zu bewundern.

Habt einen guten Start ins Wochenende und passt gut auf euch auf,

Leni x

A PLAYLIST FOR EVERY MOOD – An honor to ambient & jazzy music

Solangsam geht dir die Lust verloren auf langen Autofahrten oder dem Weg zur Arbeit gute Musik zu hören, weil dir irgendwie kein Lied Freude bereitet? Ich habe da die Lösung für dich. Natürlich nur wenn du willst.

Vor Kurzem war ich auch an dem Punkt, an dem ich so gar keine Lust mehr auf meine Lieder hatte. Keins hat mich glücklich gemacht, keins hat mich dazu gebracht, dass ich mir wirklich gerne die Kopfhörer ins Ohr stecke und mich berieseln lasse. Also habe ich meine gesamte Musikbibliothek auf Spotify ausgemistet und eine Playlist erstellt, in die nur meine Lieblinge kommen sollten. Seit ein paar Wochen habe ich also fleißig gesammelt und habe nun eine Playlist zusammengestellt, die lange Autofahrten, das Warten auf die Bahn oder entspannte Abende bei einem Glas Rotwein charmant untermalen.

Hier kannst Du dich entspannt zurücklehnen und die Welt kurz anhalten.

Viel Spaß!

Leni

Wer ist diese Leni?

Ach ja, der obligatorische „Erster-Post“-Beitrag. Immer eine schwere Geburt und vor allem das Blogger-Pendant zu „peinliche Stille beim ersten Date“. Bringen wir’s hinter uns!

Ich bin Leni! Eigentlich Helene, aber Leni ist mir lieber. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Zwar nicht ganz, aber fast. Ich stehe total auf Kaffee, Ambient-Musik und verbringe meine Zeit gerne mit Schreiben, Musik machen, Fotografieren und Ausschlafen. Mit Frischkäse könnt ihr mich jagen, aber mit den altbekannten schwäbischen Spätzle mit Soß‘ umso besser anlocken. Momentan studiere ich Kommunikationswissenschaft in Stuttgart und arbeite nebenher ab und an bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Wohin mich mein weiterer Weg führen wird weiß ich nicht, aber vielleicht habt Ihr Lust mir Gesellschaft zu leisten.

Aber warum der Name „WHOLE HEARTS“? Seit längerem beschäftigte ich mich schon mit der endlosen Frage, wie wir unser Leben wirklich leben können und nicht nur einfach vor uns hinvegetieren. Nach vielem Recherchieren in Eigenregie und Lesen von Werken von Eckhart Tolle, kam ich zu dem Entschluss, dass wir unser Leben nur dann wirklich wertschätzen können, wenn wir jeden Moment so annehmen wie er ist und von ganzem Herzen, eben WHOLE HEART leben. Das ist meine kleine Philosophie.

Tja und das wars auch schon!

Bis ganz bald,

Leni