Shot on iPhone: Der Mond ist aufgegangen

Wir sind gerade auf dem Weg nach Tripsdrill, um dort einen schönen Tag. Drückt uns die Daumen, dass das tolle Wetter hält! ✊🏼

Heute gibt‘s mal wieder ein Foto, was ich letztens am Bahnhof in Nellmersbach gemacht habe. Diese Woche kam ich leider kaum zum Fotografieren, da wir immer noch die Fotos von der Hochzeit letzte Woche bearbeiten und die Uni natürlich auch nicht vernachlässigt werden darf. Ich hoffe Ihr gebt Euch trotzdem zufrieden 🙂

Zunehmender Mond am Bahnhof Nellmersbach, 23.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

Zu Besuch im Café del Sol in Filderstadt, Baden-Württemberg

Lange Zeit – fast genau ein Jahr – ist es her, seit mir eine meiner engsten Freundinnen einen Gutschein für ein Frühstück im Café del Sol in Filderstadt geschenkt hat. Bestimmt seit vier oder fünf Jahren stand das Restaurant schon auf unserer To-Do-Liste und gestern haben wir es endlich geschafft dort zu frühstücken. Eigentlich ist das Café del Sol ein vollkommen normales Restaurant auf den Fildern in der Region Stuttgart. Nichts außergewöhnliches, aber trotzdem mit wunderschönem Interieur.

© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

Ein Spaziergang im Nebel

Letzten Sonntag war ein Tag zum im Bett bleiben. Wir haben es uns zuhause mit einer Serie gemütlich gemacht, während es draußen nicht aufhörte zu regnen und der Nebel immer dichter zu werden schien. Gegen Nachmittag mussten wir uns aber doch irgendwie bewegen, also entschieden wir uns für einen Spaziergang mit Kenai durch den Wald. „Fotos im Nebel, das hab ich noch nie probiert.“ dachte ich mir und musste dabei direkt an die wundervollen Aufnahmen von Christiane von Wanderblende denken. Also ging es für uns drei nach draußen in die Kälte.

© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Aaron Gruber, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020

Ich selbst bin unfassbar zufrieden mit den Fotos und es wird sicherlich nicht das letzte Schmuddelwetter-Shooting gewesen sein!

Macht’s Euch zuhause gemütlich,

Leni x

#2/4: Instagram Detox

Nun besitze ich schon seit zwei Wochen kein Instagram mehr. Wie erging es mir diese Woche ohne die App?

Woche 2

Eigentlich hat sich in der zweiten Woche nicht viel geändert. Außer eines: Ich nutze inzwischen Whatsapp Stories! Für mich eine nette Alternative ab und zu Fotos mit Freunden zu teilen, ohne jeden einzelnen anzuschreiben. Eigentlich war diese Funktion meist Freunden meiner Mutter vorbehalten, aber irgendwie hat es mich dann doch gepackt.

Mir ist außerdem aufgefallen, dass ich sogar vergessen habe, dass ich im Moment auf Instagram verzichte. Das war ein unglaublich befreiendes Gefühl. Kurzum: Die App fehlt mir auch in Woche 2 nicht und ich hoffe das bleibt fürs Erste auch so. Zugegeben; seit dieser Woche bin ich auch wieder mit Uni-Kram beschäftigt und das lenkt natürlich nochmal mehr ab, aber auch in den freien Momenten verschwende ich für gewöhnlich keinen Gedanken an die App.

Instagram ist bekannt dafür, gefundenes Fressen zu sein wenn es darum geht nach Anerkennung zu haschen. Likes, Bilder teilen, Kommentare – meist positiver Natur – sind Balsam für unser Ego. Je mehr Likes unser Foto hat, desto besser, schöner, akzeptierter fühlen wir uns. Das war ebenfalls ein Aspekt, der mir ein Dorn im Auge war. Ich wollte meinen Selbstwert nicht abhängig von einer Zahl auf einer Plattform im Internet machen. Wie verrückt hört sich das überhaupt an, wenn man das mal laut ausspricht? Mir ist wichtig zu lernen, dass ich mir dasselbe Gefühl auch selbst geben kann. Und das klappt tatsächlich ganz gut. Wie bereits im letzten Post zu diesem Thema, vergleiche ich mich wesentlich weniger. Ich habe auch das Gefühl, dass ich nachsichtiger mit mir bin, mir selbst mehr Akzeptanz schenke. Ich interessiere mich sehr für eine achtsame Art zu leben und dieses „Projekt“ eignet sich dazu perfekt und offenbart mir neue, interessante Einsichten in mein Inneres.

Ich bin gespannt auf Woche 3!

Leni x

Ein frohes Ostern an Euch

Müde aber zufrieden melde ich mich vom Sofa. Ich war heute den ganzen Tag an der frischen Luft, habe mich in der Sonne gebräunt und am Lagerfeuer gesessen. Jetzt lasse ich den Sonntag mit meinem All-Time-Favorite „Deadpool 2“ ausklingen.

© Leni Taenzer, 12.04.20 / Lagerfeuer shot on iPhone

Das Bild entstand heute Abend und wurde mit einem iPhone X geschossen.

Ich hoffe auch ihr hattet einen schönen Sonntag und ich wünsche Euch etwas verspätet ein frohes Osterfest 🌷

Leni x

Regnerische Sonntage

Ich liebe Sonnenschein, aber manchmal ist so ein richtig verregneter Sonntag einfach was Schönes. Vor allem, wenn es dazu noch kalt draußen ist und man sich nach einem ausgiebigen Spaziergang drinnen wieder schön einkuscheln kann. Am besten mit einem Tee oder Kakao, hihi. Hier ein paar Impressionen von einem regnerischen Sonntag im November.

© Leni Taenzer, 17.11.2019 / Aaron
© Leni Taenzer, 17.11.2019 / Aaron & Kenai

Wie gefallen Euch verregnete Sonntage? Lasst uns etwas quatschen 🙂

Einen schönen Nachmittag,

Leni x

CPH Calling: Ein hyggeliges Wochenende in Kopenhagen

Am Freitag habe ich euch erzählt, dass ich das Wochenende in Kopenhagen mit meinem Freund verbringen werde. Freitagnachmittag ging unser Flug nach Dänemark. Wir wurden mit eisigem, bewölkten Wetter begrüßt, was diese skandinavischen Hauptstadt jedoch unglaublich sympathisch wirken ließ. Wir haben dort ein Privatzimmer in einer charmanten und liebevoll eingerichteten „hyggeligen“ Wohnung im Stadtteil Vesterbro bei einer richtigen Dänin gemietet. Die Gastgeberin hat sich jedoch kurzerhand entschieden, das Wochenende bei ihrem Freund zu verbringen und so hatten wir die gesamte Unterkunft für uns alleine. Die beste Voraussetzung, um Dänemark in seiner vollsten Pracht zu erleben. Ganz wie die Einheimischen!

Am Ziel angekommen, haben wir erstmal unser Gepäck abgeladen und uns frisch gemacht. Unser erster Stopp war ganz „undänisch“ ein Burgerladen, in dem wir unseren Bärenhunger stillten. Danach gings für uns weiter ins Vega, einer bekannten Konzerthalle, um dort Jackson Dyer und die Mighty Oaks live zu sehen. Da der nächste Tag lang werden sollte und wir recht früh schon sehr müde waren, ging es noch vor Mitternacht ins Bett.

Die erste Nacht haben wir geschlafen wie Babies. Unser Bett war so kuschelig! Außerdem sind wir sowieso große Schlafmützen und lieben es zu kuscheln. Das macht Aufstehen nicht gerade einfach. Unsere Lust und Motivation eine neue Stadt zu erkunden war zum Glück größer und so kamen wir recht gut aus den Federn 😀

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / Aaron

Wir haben uns in der Wohnung kurz einen Kaffee gebrüht und sind dann losgezogen. Zuallererst haben wir uns ein Fahrrad bei Donkey Republic (unbezahlte Werbung) gemietet, um einigermaßen preiswert (Kopenhagen ist unglaublich teuer, für die die es nicht wissen) von A nach B – insbesondere zum vier Kilometer entfernten Nyhavn – zu gelangen. Das hat super geklappt, da einerseits die App von Donkey Republic wirklich easy zu verstehen ist und andererseits Kopenhagen für seine Fahrradfahrer super sorgt. Überall gibts extra Fahrradstraßen, Ampeln und Schilder und es macht wirklich großen Spaß mit dem Rad zu fahren. Netter Nebeneffekt: Man macht dabei Sport. Ich glaube mir hätte etwas gefehlt, wenn wir nicht die Möglichkeit gehabt hätten, die Stadt mit dem Fahrrad kennenzulernen.

Auch mit dem Wetter hatten wir großes Glück. Eigentlich bestand die Vorhersage für das erste Märzwochenende nur aus Wolken und Regen, aber schon Samstagmorgen kämpfte sich die Sonne etwas durch die Wolken. Als wir dann in Nyhavn ankamen, hatten wir blauen Himmel und wohlig warme Sonnenstrahlen. Diese Chance nutzten wir, um draußen vor einem dänischen Pub ein erfrischendes Carlsberg zu trinken. Danach sind wir in den Norden von Kopenhagen geradelt, da wir uns den Superkilen anschauen wollten. Das ist ein komplett roter, öffentlicher Platz mitten in der Stadt und vor allem Treffpunkt für Skater und die hippen Leute der Stadt. Gegen Nachmittag waren wir dann aber auch schon ordentlich müde und fuhren nachhause, um uns etwas auszuruhen.

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / Nyhavn, CPH

Abends tranken wir Rotwein in einer recht einfachen Bar, bis mein Freund meinte, dass er sich gerne die Library Bar im Copenhagen Plaza ansehen würde. Eine einzigartige alte Bibliothek, die als Hotelbar mit Live Jazz umfunktioniert wurde. Unser persönliches Wochenendhighlight. Übrigens: Die Bar wurde laut Forbes Magazine sogar als eine der fünf besten Bars der Welt ausgezeichnet!

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / The Library Bar, CPH

Unseren Sonntag gingen wir dann etwas ruhiger an. Um zehn Uhr brunchten wir ganz gemütlich im Bang & Jensen. Das Essen dort – und vorallem der Hummus und das Smörrebröd waren unfassbar gut. Preislich war das auch tatsächlich das einzige Restaurant, was wirklich klar ging. Danach waren wir noch in einem Second Hand Laden und haben ein paar Kleinigkeiten geshoppt und dann haben wir uns auf dem Weg zum Flughafen gemacht.

© Leni Taenzer, 08.03.2020 / Brunching at Bang & Jensen, Vesterbro, CPH

Wir hatten ein unglaublich schönes, ereignisreiches und sonniges Wochenende in Kopenhagen und sind sehr happy, dass wir in „the danish way of life“ etwas reinschnuppern konnten. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Habt eine schöne restliche Woche,

Leni x