Schick & ganz schön alt: Oldtimer

Anlässlich zur heute startenden Messe Retro Classics in Stuttgart, geht es um – na, was denn sonst? Klar. – Autos. Hier sind drei Prachtexemplare, die ich letztes Jahr vor die Linse bekommen habe. Bei dem ersten bin ich mir nicht ganz sicher, ob es sich um einen Oldtimer handelt, finde aber, dass das Bild in diesem Zuge trotzdem sehr passend ist.

© Leni Taenzer, 01.09.2019

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Leni x

Puppy Power! Hier werden selbst die Härtesten ganz sanft

An diesem Freitag etwas für die Seele: Für mich gibt’s ja fast nichts besseres als Babytiere. Ob Hund, Katze oder Kälbchen – sobald ich die tollpatschigen kleinen Wesen sehe, geht mein Herz auf und meine Stimmung verbessert sich um ein Vielfaches. Umso schöner war es, dass ich letztens eine Freundin zu ihren Verwandten begleiten durfte, die eine Labrador-Zucht betreiben. Die kleinen Racker waren zum Knutschen und das will ich Euch nicht vorenthalten:

© Leni Taenzer, 10.08.2019

Wer sich ebenfalls verliebt hat, kann gerne auf der Website von Labrador Retriever Fichtenberg vorbeischauen.

Habt einen schönen Tag und ein noch schöneres Wochenende,

Leni x

A quick recap: Oh Winter

Vor kurzem haben eine Freundin und ich uns morgens getroffen und sind mit Kaffee im Gepäck zu einem Stausee in unserer Nähe gefahren. Es hatte höchstens 2°C und die Sonne wurde von einem dicken Schleier aus Wolken umhüllt. Auf diese Weise entstanden Fotos mit ganz besonderem, milchigen Licht.

 © Leni Taenzer, 17.01.2020 / Aichstruter Stausee, Baden-Württemberg

Ich persönlich finde vor allem den Morgen am Schönsten zum Fotografieren. Besonders im Winter – wie auf diesen Fotos auch – zeigt sich die Natur von einer ganz anderen Seite. Alles ist still und hat sein eigenes Tempo.

There is something magical about the early morning. It is a time when the world belongs only those few who are awake. And we walk around like kings while others remain unseen in their beds.

– Shawn Blanc

A question to ask yourself today: How would the best version of myself handle this? How would the most loving, kind and well intended state of yourself react? And then – do that. You already know what you should do, but it might be hard. Whatever happens today handle it with grace.

– Grace Randles

Kein Tag ist wie der vorige. Auch keine Stunde oder Minute. Wir wissen nicht was uns morgen bevorsteht, wir wissen nicht was uns in zehn Stunden bevorsteht, wir wissen nur, was uns jetzt bevorsteht. Wieso nutzen wir nicht das, was wir in genau diesem Moment haben und machen so das Meiste aus dem Moment? Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist eine neue Chance, ein kleines bisschen liebevoller, ein kleines bisschen dankbarer oder ein kleines bisschen gelassener zu werden. Tief ein- und ausatmen und schon kann der Tag starten.

Leni x

Camping am See & Instagram Detox

Als ich letztens durch meine Handygalerie gescrollt habe, habe ich ein paar Fotos von unserem kleinen Urlaub Ende Juli gefunden. Wir sind spontan zu einem See in unserer Nähe gefahren, haben unser Campingzeug mitgenommen und waren dann für vier Tage weg. Das Gute: Wir hatten kein Netz, sodass wir uns komplett auf die Natur und uns konzentrieren konnten. Das war richtig schön! Es ist meiner Meinung nach sowieso sehr wichtig, immer mal wieder Abstand von den sozialen Medien zu gewinnen. Erst letztens habe ich meine Instagram-App gelöscht, weil ich auf der Plattform einfach viel zu viel Zeit verbracht habe. Dadurch geht so viel wertvolle Zeit verloren! Ich muss sagen, dass der „Instagram Detox“ sehr gut tut. Es ist angenehm, nicht 24/7 zu wissen, was meine Freunde machen. Ich konzentriere mich viel mehr auf die lieben Menschen um mich herum und bin quasi „in meiner eigenen kleinen Welt.“ Dazu muss ich jedoch auch sagen, dass ich es liebe, meine Fotos mit der Welt zu teilen. Ich denke das ist auch relativ logisch, schließlich hätte ich dann auch diesen Blog nicht. Mein Instagramprofil ist meine eigene kleine Kunstausstellung. Ich liebe es, aus Fotos etwas Besonderes zu machen oder Instagram-Storys mithilfe von kleinen Zeichnungen das gewisse Etwas zu verleihen. Ich denke, ich werde Instagram in Zukunft ganz bewusst nutzen, wenn ich weiß, dass etwas Tolles ansteht, dass ich gerne mit der Welt teilen will. Aber ich möchte gleichzeitig Instagram auch aus meinem alltäglichen Leben verbannen oder zumindest die dort verbrachte Zeit minimieren. Als Studentin und Berufstätige in einem Arbeitsfeld das unter anderem von sozialen Medien lebt, ist das jedoch nicht immer so leicht umzusetzen. Ich bin mir jedoch sicher, dass auch ich meinen Weg damit finden werde.

© Leni Taenzer, 30.07.2019 / Aaron

Wo soll es bei Euch als nächstes hingehen?

Habt einen schönen Tag,

Leni x

Close-Up Fotoserie #1

Mein Lieblingsmotiv – neben Portraits – sind Nahaufnahmen bzw. Close-Up Aufnahmen. Mir gefällt die Liebe zum Detail, die man mithilfe eines einzigen Fotos transportieren kann. Dinge, die vielleicht niemandem zuvor aufgefallen sind, kann ich mit meiner Kamera einfangen und der Welt zeigen. Die Magie der Natur und die Kunst, selbst den kleinsten Dingen auf dieser großen, weiten Erdkugel Beachtung zu schenken; das macht mich glücklich. Hier seht ihr eine Auswahl meiner liebsten Close-Up Aufnahmen des letzten Jahres und der ersten Monate im Jahr 2020.

Ich wünsche noch eine schöne Woche,

Leni x

C’est moi: Dream a Little Dream of Me

Heute stehe ich zur Abwechslung mal vor der Kamera. Ich denke es ist relativ ausgeglichen, ob ich lieber vor oder hinter der Kamera stehe. Dabei kommt es aber ganz darauf an, um welche Fotos es sich handelt. Gestellte Bilder sind da so gar nicht meins. Lieber sind mir authentische, ästhetische oder spontane Fotos.

Hier ist eine Fotoserie vom letzten November, die mir sehr am Herzen liegt.

© Aaron Gruber, 27.11.2019 / Leni

Körnung und Unterbelichtung habe ich sehr heruntergezogen, um einen verträumten Moody-Look zu erhalten.

Außerdem: Fotos von Aaron Gruber

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende,

Leni x

Last Week in Squares: Waldbaden

Schon seit längerer Zeit liebe ich es, Zeit in der Natur zu verbringen. Ich habe das Gefühl, dass der Wald und die frische Luft mich erden und Klarheit in meinen Kopf bringen. Oft laufe ich dann einfach nur mit meinem Hund Kenai drauf los und versuche den Moment zu 100% so wahrzunehmen wie er ist. Mit all‘ seinen Geräuschen, Gerüchen und auch Gedanken. Die Kamera, der Wald und ich. Das war meine letzte Woche.

© Leni Taenzer, 05.02.2020 / Waldweg im schwäbisch-fränkischen Wald
© Leni Taenzer, 05.02.2020 / Rhodesian Ridgeback im Wald
© Leni Taenzer, 08.02.2020 / Morgens im schwäbisch-fränkischen Wald

Die Wildnis ist nicht ein Ort, den wir besuchen. Sie ist unsere Heimat.

– Gary Snyder

Nicht umsonst ist das japanische „Shinrin Yoku“ – besser bekannt als „Waldbaden“ – ein gängiges Mittel, um das Immunsystem zu stärken, besser zu schlafen und innere Ruhe zu finden. In unserer immer schnelllebigeren, wettbewerbsorientierten Gesellschaft sollten wir mehr denn je auf uns achten und uns selbst zuhören. Ein kleiner Spaziergang durch den Wald kann wahre Wunder wirken.

Habt einen schönen Tag im Grünen,

Leni x

…Leni, dich gibt’s ja auch noch!

Oh je. Die ursprüngliche Pause von April bis Ende Juni ist wohl etwas ausgeartet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Post (der bereits im Papierkorb gelandet ist): dort habe ich aufgrund meines redaktionellen Praktikums eine „kleine“ Pause angekündigt. Ich war also während diesen drei Monaten entweder mit Bahn fahren oder schreiben beschäftigt. Wenn nicht sogar mit beidem. Nicht dass ich mich beschweren möchte, aber nach Feierabend noch am Blog schreiben? Nee danke.

Seitdem hat sich einiges geändert. Ich bin wieder Studentin, verbringe viel Freizeit in der Natur und mit dem Fotografieren. Ich hab schon immer gerne fotografiert, jedoch hab ich mich nie so richtig an eine „normale“ Kamera getraut, sondern meistens mit meinem iPhone Bilder geschossen. Dazu muss man erwähnen, dass sowohl mein Freund als auch meine Mama Fotografen sind. Ich war deswegen grundsätzlich der Meinung, dass ich niemals so gute Bilder machen werde und wahrscheinlich auch nicht das Talent dazu habe. Pustekuchen – denn im Endeffekt geht’s ja darum, Spaß zu haben und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Zufälligerweise habe ich letztes Jahr zu meinem 21. Geburtstag meine erste eigene Kamera bekommen und so hat’s mich irgendwie gepackt. Seitdem begleitet mich meine Olympus OM-D E-M10 Mark ii auf fast jedes kleine Abenteuer und das wird auch Thema auf diesem Blog sein.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich begleitet.

Habt Spaß x

Leni

© Copyright 2017 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Leni Taenzer.

Wer gegen das Urheberrecht verstößt (z.B. Bilder oder Texte unerlaubt kopiert), macht sich gem. §§ 106 ff UrhG strafbar, wird zudem kostenpflichtig abgemahnt und muss Schadensersatz leisten (§ 97 UrhG)

A PLAYLIST FOR EVERY MOOD – An honor to ambient & jazzy music

Solangsam geht dir die Lust verloren auf langen Autofahrten oder dem Weg zur Arbeit gute Musik zu hören, weil dir irgendwie kein Lied Freude bereitet? Ich habe da die Lösung für dich. Natürlich nur wenn du willst.

Vor Kurzem war ich auch an dem Punkt, an dem ich so gar keine Lust mehr auf meine Lieder hatte. Keins hat mich glücklich gemacht, keins hat mich dazu gebracht, dass ich mir wirklich gerne die Kopfhörer ins Ohr stecke und mich berieseln lasse. Also habe ich meine gesamte Musikbibliothek auf Spotify ausgemistet und eine Playlist erstellt, in die nur meine Lieblinge kommen sollten. Seit ein paar Wochen habe ich also fleißig gesammelt und habe nun eine Playlist zusammengestellt, die lange Autofahrten, das Warten auf die Bahn oder entspannte Abende bei einem Glas Rotwein charmant untermalen.

Hier kannst Du dich entspannt zurücklehnen und die Welt kurz anhalten.

Viel Spaß!

Leni

Wer ist diese Leni?

Ach ja, der obligatorische „Erster-Post“-Beitrag. Immer eine schwere Geburt und vor allem das Blogger-Pendant zu „peinliche Stille beim ersten Date“. Bringen wir’s hinter uns!

Ich bin Leni! Eigentlich Helene, aber Leni ist mir lieber. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Zwar nicht ganz, aber fast. Ich stehe total auf Kaffee, Ambient-Musik und verbringe meine Zeit gerne mit Schreiben, Musik machen, Fotografieren und Ausschlafen. Mit Frischkäse könnt ihr mich jagen, aber mit den altbekannten schwäbischen Spätzle mit Soß‘ umso besser anlocken. Momentan studiere ich Kommunikationswissenschaft in Stuttgart und arbeite nebenher ab und an bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Wohin mich mein weiterer Weg führen wird weiß ich nicht, aber vielleicht habt Ihr Lust mir Gesellschaft zu leisten.

Aber warum der Name „WHOLE HEARTS“? Seit längerem beschäftigte ich mich schon mit der endlosen Frage, wie wir unser Leben wirklich leben können und nicht nur einfach vor uns hinvegetieren. Nach vielem Recherchieren in Eigenregie und Lesen von Werken von Eckhart Tolle, kam ich zu dem Entschluss, dass wir unser Leben nur dann wirklich wertschätzen können, wenn wir jeden Moment so annehmen wie er ist und von ganzem Herzen, eben WHOLE HEART leben. Das ist meine kleine Philosophie.

Tja und das wars auch schon!

Bis ganz bald,

Leni