Hallo Aprilsonne!

Und wieder einmal war ich mit Kenai zur goldenen Abendstunde im Wald unterwegs. Aber seht selbst:

© Leni Taenzer, 08.04.2020
© Leni Taenzer, 08.04.2020

Habt einen schönen Tag,

Leni x

Last Week in Squares: Ein ganz normaler Tag in Zeiten von Corona

Auf der Welt herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Top-Themen sind Quarantäne, steigende Infektionszahlen, Pressekonferenzen, Home-Office, und so weiter und so fort. Medial werden wir tagtäglich bombardiert mit einer Lawine an Informationen. Wie wir uns verhalten sollen oder Spekulationen darüber, wie es in Zukunft weitergeht. Wir kommen wahrscheinlich alle auf einen Nenner, wenn ich sage, dass sich unser Alltag seit Mitte März grundlegend verändert hat. Aus diesem Grund habe ich einen Tag lang meine Kamera mitgenommen, um meinen momentanen Alltag zu dokumentieren. Achtung: Es wird relaaaaaxt!

Morgens geht’s erstmal ganz gemütlich raus aus den Federn. Auf mich wartet eine kleine Sport- und Stretching-Session und direkt danach ein wunderbar schaumiger Dalgona-Kaffee. Das ist eine Art umgekehrter Cappuccino. Man füllt das Glas zu 3/4 mit Milch, rührt dann eine Kaffee-Zucker-Mischung schaumig und gibt diese einfach oben drauf. Das Ganze kommt übrigens aus Südkorea und ist anscheinend im Moment total der Trend auf Instagram und Co. Wusste ich gar nicht, haha. Werde ich nun auch „alt“? 😀

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Dalgona-Kaffee

Die neu gewonnene Zeit nutze ich momentan sehr gerne, um eingestaubten Hobbies nachzugehen. Ich lese unfassbar gerne, aber irgendwie kommt diese wundervolle Beschäftigung im hektischen Alltag meist viel zu kurz. Der Grund: Ich habe so viele andere Dinge im Kopf und leider fehlt mir dann oft die Ruhe, es mir mit einem Buch gemütlich zu machen. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt dafür! Im Moment lese ich „Der Komet im Cocktailglas“ von Florian Freistetter (unbezahlte Werbung). Ich stehe total auf Non-Fiction, Autobiografien und Bücher, von denen man etwas lernt. Wer auch so tickt und sich zudem für Astronomie interessiert, dem kann ich das Buch ans Herz legen. Falls es Euch interessiert, welche Bücher noch in meinem Regal und auf meiner To-Read-Liste stehen, kann mich gerne auf GoodReads (unbezahlte Werbung) besuchen.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Mein Platz in der Sonne

Nun bin ich bereit für den Tag und es geht mit meinem Freund an einen Eisautomaten in unserer Nähe. Dort kann man sich einen Eisbecher mit regionalen Zutaten für 2,50,- kaufen. Genau das Richtige bei diesem sonnigen Wetter! Wenig später fahren wir noch zum Kiosk, um die neueste Ausgabe LIFT – Das Stuttgartmagazin (unbezahlte Werbung) zu kaufen. Die April-Ausgabe ist zwar etwas schlanker ausgefallen als gewöhnlich, aber mein Geld ist trotzdem sinnvoll investiert!

Nach diesem kleinen Ausflug geht’s für uns wieder raus ins Grüne. Wir machen es uns mit unseren neuen Errungenschaften auf der Terrasse bequem und lassen uns die Sonne ins Gesicht strahlen.

© Leni Taenzer, 06.03.2020 / LIFT

Gegen Abend ziehen mein Freund und ich nochmal los, um etwas zu fotografieren und uns die Beine zu vertreten. Dabei entstehen übrigens auch die meisten Fotos für diesen Blog.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Nachtviolen am Wegesrand

Ich hoffe auch ihr habt während dieser turbulenten Zeit die Möglichkeit, etwas zu relaxen und zu entschleunigen. Ich wünsch Euch was und habt eine schöne restliche Woche,

Leni x

Zu Besuch bei der Geldmacherklinge in Schmalenberg, Baden-Württemberg

Es macht mich richtig glücklich, dass das Wetter die letzten Tage so sonnig war. Auch am Donnerstag! Deswegen haben meine Mama, mein Freund und ich uns entschieden mit den Kameras loszuziehen und die Geldmacherklinge bzw. -grotte in Schmalenberg, Baden Württemberg zu erkunden. Wir fuhren kurzerhand mit dem Auto los und ein paar Minuten später waren wir schon da. Das ist einfach das Tolle, wenn man so nah am Wald lebt. Man muss nur einen Fuß vor die Tür setzen und hat bereits hunderte von Möglichkeiten die Natur zu erkunden.

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Waldweg in Schmalenberg, Baden-Württemberg

Es ging dann einen langen Pfad bergab bis wir an der Geldmacherklinge ankamen. Auch der Weg dorthin war bereits gespickt von tollen Motiven. Von Sonnenlicht das durch die Bäume glitzert bis hin zu hell angeleuchteten Blättern auf dem Waldboden. Je näher man der Klinge kommt, desto lauter wird das Plätschern des Wassers das sich durch die mächtigen Felsen einen Weg gebahnt hat.

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Fels an der Geldmacherklinge, Schmalenberg
© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Geldmacherklinge, Schmalenberg

Um die Grotte und die Klinge gibt es dann einen kleinen, teilweise unbefestigen Weg. Mein Freund war mutig genug diesen auszuprobieren. Ich hab mich lieber im sicheren Bereich aufgehalten, weil mein Kreislauf leider etwas unzuverlässig war an diesem Tag 😀

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Aaron Gruber
© Petra Tänzer, 02.04.2020 / Ich nachdem sich Aaron entschieden hat den unbefestigten Weg zu gehen 😀
© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Petra Tänzer
© Petra Tänzer, 02.04.2020 / Aaron und Leni

Falls Ihr Euch für weitere Bilder von meiner Mama interessiert, schaut gerne auf Ihrer Website http://www.pt-arts.de vorbei.

Ich wünsche Euch noch ein schönes restliches Wochenende und bleibt sicher.

Leni x

#NoFilter: Ein sonniger Märzabend

Gestern war mal wieder ein wundervoller Sonnenuntergang zu beobachten, also bin ich noch ganz spontan zu einem Abendspaziergang losgezogen. Besonders jetzt in Zeiten von Kontaktsperre und keinen Ausgehmöglichkeiten finde ich es besonders schön Zeit in der Natur zu verbringen. Deswegen ging es gestern Abend in den Wald und diesmal zeige ich Euch die Bilder die dabei entstanden sind ganz ohne Filter ❤

 © Leni Taenzer, 28.03.2019

Das Zuhausesein finde ich im Moment sehr erholsam. Ich finde endlich wieder Raum für Yoga, Sport, probiere neue Rezepte aus und verbringe viel Zeit an der frischen Luft. Dennoch freue ich mich auf mehr Normalität, auf Kinobesuche, Freunde treffen, essen gehen, auf normales Arbeiten. Verrückt – die Dinge, die sonst so selbstverständlich sind, sind auf einmal unfassbar besonders. Mal sehen, was sich aus dem Ganzen noch entwickelt.

Bleibt mir gesund und habt einen schönen Sonntag,

Leni x

Regnerische Sonntage

Ich liebe Sonnenschein, aber manchmal ist so ein richtig verregneter Sonntag einfach was Schönes. Vor allem, wenn es dazu noch kalt draußen ist und man sich nach einem ausgiebigen Spaziergang drinnen wieder schön einkuscheln kann. Am besten mit einem Tee oder Kakao, hihi. Hier ein paar Impressionen von einem regnerischen Sonntag im November.

© Leni Taenzer, 17.11.2019 / Aaron
© Leni Taenzer, 17.11.2019 / Aaron & Kenai

Wie gefallen Euch verregnete Sonntage? Lasst uns etwas quatschen 🙂

Einen schönen Nachmittag,

Leni x

Another CPH recap

www.youtube.com/watch

Die wenigsten von euch wissen das wahrscheinlich: mein Freund ist seit etwa 6 Jahren als selbstständiger Fotograf unterwegs. Seit einer Weile beschäftigt er sich jedoch mehr mit Videographie.

Der obige Link führt zu seinem ersten kleinen Projekt und handelt von unserer Reise nach Kopenhagen. Eine wundervolle Erinnerung konserviert als kunstvolles Projekt und eine kleine Hommage an die Zeit vor einer Woche, in der alles noch etwas normaler war 😀

Lasst gerne konstruktive Kritik, Anregungen und Lob (natürlich nur wenn ihr wollt) da! Teilen ist ebenfalls erwünscht und würde uns sehr freuen.

Habt einen schönen Abend und bleibt gesund,

Leni x

Über den Wolken: Mutter Erde

Wie unglaublich faszinierend unser Planet doch ist. Aber seht selbst:

© Leni Tänzer, 08.03.2020
© Leni Tänzer, 08.03.2020

Zum Wochenende nur was Kleines, ich hoffe Ihr nehmt mir das nicht übel. Nach so einem ereignisreichen Wochenende reizen mich dann meistens erstmal keine Motive in meiner Heimat mehr, aber diese schönen Aufnahmen aus der Luft sind einfach toll um innezuhalten und unsere wundervolle Erde zu bewundern.

Habt einen guten Start ins Wochenende und passt gut auf euch auf,

Leni x

CPH Calling: Ein hyggeliges Wochenende in Kopenhagen

Am Freitag habe ich euch erzählt, dass ich das Wochenende in Kopenhagen mit meinem Freund verbringen werde. Freitagnachmittag ging unser Flug nach Dänemark. Wir wurden mit eisigem, bewölkten Wetter begrüßt, was diese skandinavischen Hauptstadt jedoch unglaublich sympathisch wirken ließ. Wir haben dort ein Privatzimmer in einer charmanten und liebevoll eingerichteten „hyggeligen“ Wohnung im Stadtteil Vesterbro bei einer richtigen Dänin gemietet. Die Gastgeberin hat sich jedoch kurzerhand entschieden, das Wochenende bei ihrem Freund zu verbringen und so hatten wir die gesamte Unterkunft für uns alleine. Die beste Voraussetzung, um Dänemark in seiner vollsten Pracht zu erleben. Ganz wie die Einheimischen!

Am Ziel angekommen, haben wir erstmal unser Gepäck abgeladen und uns frisch gemacht. Unser erster Stopp war ganz „undänisch“ ein Burgerladen, in dem wir unseren Bärenhunger stillten. Danach gings für uns weiter ins Vega, einer bekannten Konzerthalle, um dort Jackson Dyer und die Mighty Oaks live zu sehen. Da der nächste Tag lang werden sollte und wir recht früh schon sehr müde waren, ging es noch vor Mitternacht ins Bett.

Die erste Nacht haben wir geschlafen wie Babies. Unser Bett war so kuschelig! Außerdem sind wir sowieso große Schlafmützen und lieben es zu kuscheln. Das macht Aufstehen nicht gerade einfach. Unsere Lust und Motivation eine neue Stadt zu erkunden war zum Glück größer und so kamen wir recht gut aus den Federn 😀

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / Aaron

Wir haben uns in der Wohnung kurz einen Kaffee gebrüht und sind dann losgezogen. Zuallererst haben wir uns ein Fahrrad bei Donkey Republic (unbezahlte Werbung) gemietet, um einigermaßen preiswert (Kopenhagen ist unglaublich teuer, für die die es nicht wissen) von A nach B – insbesondere zum vier Kilometer entfernten Nyhavn – zu gelangen. Das hat super geklappt, da einerseits die App von Donkey Republic wirklich easy zu verstehen ist und andererseits Kopenhagen für seine Fahrradfahrer super sorgt. Überall gibts extra Fahrradstraßen, Ampeln und Schilder und es macht wirklich großen Spaß mit dem Rad zu fahren. Netter Nebeneffekt: Man macht dabei Sport. Ich glaube mir hätte etwas gefehlt, wenn wir nicht die Möglichkeit gehabt hätten, die Stadt mit dem Fahrrad kennenzulernen.

Auch mit dem Wetter hatten wir großes Glück. Eigentlich bestand die Vorhersage für das erste Märzwochenende nur aus Wolken und Regen, aber schon Samstagmorgen kämpfte sich die Sonne etwas durch die Wolken. Als wir dann in Nyhavn ankamen, hatten wir blauen Himmel und wohlig warme Sonnenstrahlen. Diese Chance nutzten wir, um draußen vor einem dänischen Pub ein erfrischendes Carlsberg zu trinken. Danach sind wir in den Norden von Kopenhagen geradelt, da wir uns den Superkilen anschauen wollten. Das ist ein komplett roter, öffentlicher Platz mitten in der Stadt und vor allem Treffpunkt für Skater und die hippen Leute der Stadt. Gegen Nachmittag waren wir dann aber auch schon ordentlich müde und fuhren nachhause, um uns etwas auszuruhen.

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / Nyhavn, CPH

Abends tranken wir Rotwein in einer recht einfachen Bar, bis mein Freund meinte, dass er sich gerne die Library Bar im Copenhagen Plaza ansehen würde. Eine einzigartige alte Bibliothek, die als Hotelbar mit Live Jazz umfunktioniert wurde. Unser persönliches Wochenendhighlight. Übrigens: Die Bar wurde laut Forbes Magazine sogar als eine der fünf besten Bars der Welt ausgezeichnet!

© Leni Taenzer, 07.03.2020 / The Library Bar, CPH

Unseren Sonntag gingen wir dann etwas ruhiger an. Um zehn Uhr brunchten wir ganz gemütlich im Bang & Jensen. Das Essen dort – und vorallem der Hummus und das Smörrebröd waren unfassbar gut. Preislich war das auch tatsächlich das einzige Restaurant, was wirklich klar ging. Danach waren wir noch in einem Second Hand Laden und haben ein paar Kleinigkeiten geshoppt und dann haben wir uns auf dem Weg zum Flughafen gemacht.

© Leni Taenzer, 08.03.2020 / Brunching at Bang & Jensen, Vesterbro, CPH

Wir hatten ein unglaublich schönes, ereignisreiches und sonniges Wochenende in Kopenhagen und sind sehr happy, dass wir in „the danish way of life“ etwas reinschnuppern konnten. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Habt eine schöne restliche Woche,

Leni x

Ein kurzes Hallo: Durchatmen

Fast die komplette letzte Woche war ich auf der Retro Classics in Stuttgart arbeiten. Als nahtloser Übergang ging es am Montag dann direkt weiter zur nächsten Arbeitsstelle; Meinem kleinen Nebenjob bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Mehr als sieben Tage am Stück arbeiten kenne ich noch gut aus meiner Zeit im Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpflegestudentin. Was mir in den letzten Jahren aber immer mehr aufgefallen ist: es macht ein riesigen Unterschied, ob man seinen Job gerne macht oder nicht. Die sechs Tage auf der Messe von morgens bis spät abends arbeiten waren anstrengend, aber haben verdammt viel Spaß gemacht. Damals im Krankenhaus habe ich meine Arbeit zwar gerne gemacht aber trotzdem war es immer ein innerer Kampf mit mir selbst. Hoher Aufwand, wenig Anerkennung – oft hat mich tatsächlich nur die tiefe Dankbarkeit mancher Patienten angetrieben und das Bewusstsein, dass ich die Welt ein kleines bisschen verbessere. Heute habe ich einen Job, der zwar weniger anderen Menschen gut tut, mir selbst dafür aber umso mehr. Natürlich ist es nicht jedem jederzeit möglich, den Job zu machen, den man liebt. Manchmal braucht man einfach Kohle, manchmal muss man sich zwingen, den Job zu machen, den man eben hat. Ich bin kein Fan von diesem romantisierten „Traumjob“, aber trotzdem ist es wichtig, etwas zu tun, was einen zufrieden stellt. Das tut der Seele gut. Anstrengende Tage gibt‘s überall. In solchen Fällen ist es wichtig sich eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und den Kopf frei zu bekommen. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auf dem Weg nach Kopenhagen mit meinem Freund und wir werden uns ein schönes Wochenende zu zweit machen. Bilder von unserer kleinen Reise gibt’s dann in der kommenden Woche 🙂

Habt ein schönes Wochenende und passt auf Euch auf,

Leni x

A quick recap: Zotzenheimer Horn, Rheinhessen

Eigentlich komme ich aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, aber im September letzten Jahres hat mich eine kleine, unvorhergesehene Geldnot dazu gezwungen, mir schnell einen Job zu suchen. Zum Glück ging alles recht schnell und innerhalb von zwei Stunden hat ein guter Freund meines Freundes mich für einen Monat bei sich im Restaurant eingestellt. Allerdings in Bingen in Rheinland-Pfalz. „Alright, dann ist das jetzt für einen Monat wohl mein Zuhause.“ dachte ich mir und war extrem nervös aber auch sehr gespannt, in einem Arbeitsfeld zu arbeiten, dass mir vollkommen unbekannt war, in welchem ich mir sicher war, dass „das einfach nichts für mich ist“ und das mich – um ehrlich zu sein – auch gar nicht großartig interessierte. Im Nachhinein war genau dieser Monat einer der besten des ganzen Jahres, was mir noch einmal mehr zeigte, wie sehr es sich lohnt, aus seiner kleinen, gemütlichen Komfortzone herauszutreten und ins kalte Wasser zu springen. Neue Erfahrungen, neue Kompetenzen, neue Menschen – all‘ das konnte ich mitnehmen. Ich bin sehr dankbar dafür.

An einem Wochenende, an dem mein Freund zu Besuch kam, entschieden wir eine Weinwanderung durch das rheinhessische Hügelland zu unternehmen. Wir packten uns also mehrere Flaschen Wein eines dort ansässigen Weingutes ein und spazierten los. An diesem sonnigen Samstag war es unfassbar heiß. Ich glaube wir hatten an die 30 Grad, aber trotzdem sind wirklich schöne Fotos entstanden.

© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Blick auf die rheinhessische Hügellandschaft
© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Lisa

Habt eine tolle Woche,

Leni x