Shot on iPhone: Ein verträumtes „Guten Morgen“

In Ruhe aufstehen, sich noch etwas verschlafen frischen Kaffee brühen und den Tag im eigenen Tempo starten. Ein verträumtes „Guten Morgen“ meinerseits.

© Leni Taenzer, 16.04.2020 / Slow Mornings
© Leni Taenzer, 16.04.2020 / Slow Mornings II

Habt einen schönen 1. Mai und startet gut ins Wochenende,

Leni x

#3/4: Instagram Detox

Wie schnell geht die Zeit eigentlich um? Nun sind es bereits drei Wochen ohne Instagram.

Ich muss dazu sagen, dass ich diese Woche wirklich damit gehadert habe, was ich überhaupt schreiben soll. Ich möchte Euch natürlich immer mit interessanten Beiträgen versorgen, aber irgendwie ist mein Instagram-Detox im Moment doch ereignisloser als ich dachte. Sowohl letzte Woche als auch schon gestern und heute versinke ich in Uni-Zeug. Das hält mich im Moment ziemlich auf Trab und es kommt gar nicht so richtig dazu, dass ich überhaupt an Instagram und den Verzicht darauf denke.

In diesem Post werde ich mich also etwas kurz halten und hoffe, dass es kommenden Dienstag – beim letzten Post zu meinem „kleinen Projekt“ – etwas interessanter zugeht.

Woche 3

Die dritte Woche ohne Instagram war unspektakulär. Mir ist nicht mal eine Idee für ein Titelbild eingefallen, weshalb diese Woche ausnahmsweise ein Schmuckbild herhalten muss. Es hat sich auch diesmal kaum etwas geändert, außer dass mir die App absolut nicht fehlt. Um ehrlich zu sein ist mir das aber wesentlich lieber, als dass ich mich von Woche zu Woche schleppe, weil ich es kaum abwarten kann mich endlich wieder wieder bei Instagram anzumelden. Wäre ja irgendwie auch nicht Sinn der Sache. Stand Jetzt habe ich vor, nach den vier Wochen weiterhin „instagramlos“ zu bleiben.

Natürlich merke ich trotzdem einen kleinen Unterschied. Vor allem wenn man sich mit Freunden unterhält. Eigentlich ist es allgemein bekannt, wer Instagram hat und wer nicht. Dazu gehöre ich genau genommen auch noch, weil ich kaum jemandem erzählt habe, dass ich gerade eine Pause einlege. Dementsprechend kommen ab und zu Aussagen wie „Ich hab dir was auf Insta geschickt, das musst du sehen!“.

Natürlich erkläre ich gerne, dass ich gerade pausiere, aber alles in allem halte ich es auch für übertrieben, jeden darüber zu informieren. Die meisten interessiert das gar nicht und die restlichen haben es nach drei Tagen sowieso wieder vergessen – nicht, dass das schlimm wäre, ich vergesse auch andauernd Dinge, die ich meine Freunde schon zum 10. Mal gefragt habe. Von dem her ist das auch vollkommen okay. Es ist aber tatsächlich so, dass man sich in manchen Momenten etwas außenvor fühlt, weil man nicht mehr mitreden kann. Eigentlich total verrückt, oder?

Habt eine gute, verkürzte Woche und bleibt gesund!

Leni x

Shot on iPhone: Versteckte Seen im Wald

Der Wald ist einfach mein Ding. Das satte Grün, die zwitschernden Vögel, das Knistern der Blätter unter den Schuhen. Für mich ist das Ruhe pur.

Vor einer Weile waren wir an einem kleinen See, auch „Eisvogelsee“ genannt, der mitten im Wald gelegen ist. Früher war das für mich ein unfassbar magischer Ort und ich habe mich schon immer gefragt, was der Hintergrund dieses Sees ist; wozu der fast komplett eingebrochene Steg einmal da war.

© Leni Taenzer, 14.04.2020 / Verlassener Steg im Wald

Leider findet man zu dem See absolut nichts im Internet. Meine Fragen bleiben also erstmal unbeantwortet. Ein paar weitere Fotos kann ich Euch aber trotzdem bieten.

© Leni Taenzer, 14.04.2020 / „Eisvogelsee“
© Leni Taenzer, 14.04.2020

Habt ein schönes, ruhiges Wochenende,

Leni x

#2/4: Instagram Detox

Nun besitze ich schon seit zwei Wochen kein Instagram mehr. Wie erging es mir diese Woche ohne die App?

Woche 2

Eigentlich hat sich in der zweiten Woche nicht viel geändert. Außer eines: Ich nutze inzwischen Whatsapp Stories! Für mich eine nette Alternative ab und zu Fotos mit Freunden zu teilen, ohne jeden einzelnen anzuschreiben. Eigentlich war diese Funktion meist Freunden meiner Mutter vorbehalten, aber irgendwie hat es mich dann doch gepackt.

Mir ist außerdem aufgefallen, dass ich sogar vergessen habe, dass ich im Moment auf Instagram verzichte. Das war ein unglaublich befreiendes Gefühl. Kurzum: Die App fehlt mir auch in Woche 2 nicht und ich hoffe das bleibt fürs Erste auch so. Zugegeben; seit dieser Woche bin ich auch wieder mit Uni-Kram beschäftigt und das lenkt natürlich nochmal mehr ab, aber auch in den freien Momenten verschwende ich für gewöhnlich keinen Gedanken an die App.

Instagram ist bekannt dafür, gefundenes Fressen zu sein wenn es darum geht nach Anerkennung zu haschen. Likes, Bilder teilen, Kommentare – meist positiver Natur – sind Balsam für unser Ego. Je mehr Likes unser Foto hat, desto besser, schöner, akzeptierter fühlen wir uns. Das war ebenfalls ein Aspekt, der mir ein Dorn im Auge war. Ich wollte meinen Selbstwert nicht abhängig von einer Zahl auf einer Plattform im Internet machen. Wie verrückt hört sich das überhaupt an, wenn man das mal laut ausspricht? Mir ist wichtig zu lernen, dass ich mir dasselbe Gefühl auch selbst geben kann. Und das klappt tatsächlich ganz gut. Wie bereits im letzten Post zu diesem Thema, vergleiche ich mich wesentlich weniger. Ich habe auch das Gefühl, dass ich nachsichtiger mit mir bin, mir selbst mehr Akzeptanz schenke. Ich interessiere mich sehr für eine achtsame Art zu leben und dieses „Projekt“ eignet sich dazu perfekt und offenbart mir neue, interessante Einsichten in mein Inneres.

Ich bin gespannt auf Woche 3!

Leni x

Piet & Billy

Heute lernt ihr unsere beiden jungen Kater Piet (grau) und Billy (schwarz) kennen. Die Kleinen, die inzwischen schon ganz schön groß sind, kamen im Doppelpack letztes Jahr im August zu uns. Die beiden waren vollkommen scheue, fauchende Katzenkinder von einem Bauernhof in unserer Nähe. Aber woher sollten die beiden die Nähe eines liebevollen Menschen kennenlernen, wenn selbst die Mama auf Kriegsfuß mit ihnen stand?

© Leni Taenzer, 11.04.2020 / Billy

Ich muss sagen, dass ich anfangs etwas Sorge hatte, dass die beiden niemals wirklich zahm werden würden und uns vielleicht sogar abhauen, sobald sie wieder raus durften. Bauernhofkätzchen, die sowieso bereits die prägenste Phase ihres Lebens in der Natur verbracht hatten, würden sich sicherlich schnell wieder zurecht finden und vielleicht sogar alleine überleben können.

Als ich die Wildlinge jedoch das erste Mal auf den Schoß nahm und kraulte bis sie zufrieden schnurrten, war es um sie geschehen und es schien als würden sie gar nicht mehr genug bekommen können.

© Leni Taenzer, 07.04.2020 / Piet

Heute sind die beiden etwa neun Monate alt und schon richtig stattliche Katzen geworden! Tag für Tag streunen die beiden durch Wald und Wiesen hinter unserem Haus und machen es sich abends zufrieden mautzend neben uns gemütlich.

Selbst mit unserem Rhodesian Ridgeback Kenai verstehen sich die beiden blendend. Sehen sich die drei nach einiger Zeit wieder, wird sich erstmal ausgiebig mit Schmusen begrüßt. Wir haben so ein Glück!

Heute stelle ich Euch unsere beiden Kater Billy und Piet vor.
© Leni Taenzer, 11.04.2020 / Piet

Glückselige Grüße,

Leni x

#1/4: Instagram Detox

Es ist schon einige Zeit her, als ich hier erwähnte, dass ich eine Instagram-Pause eingelegt habe und wie gut mir das getan hat. Nun ja, einige Zeit später landete die App doch wieder auf meinem Homescreen. Ich konnte es einfach nicht lassen und auch wie damals bereits erwähnt, habe ich es vermisst, Bilder mit der Welt und mit meinen Freunden zu teilen.

Die letzten Tage habe ich jedoch gemerkt, dass ich wieder viel zu viel Zeit auf der Plattform verbracht habe und oft schlecht gelaunt die App schloss. Irgendwie hat mir der Zeitvertreib auf Insta mehr Energie geraubt, als dass es mir Spaß machte, Bilder zu teilen. Als ich dann noch Fotos und Stories aus der wundertollen und perfekten Influencer-Welt gesehen habe, hatte ich erst recht keinen Bock mehr. Es hatte irgendwie keinen Mehrwert. Und so wurde es wieder einmal Zeit, die App zu löschen. Aber diesmal für vier Wochen. Wahrscheinlich wird es einige meiner Follower gar nicht großartig interessieren, aber für diejenigen, die es interessiert ist es mir wert; Die kommenden Dienstage werde ich mit Euch meine Erfahrung ohne die App Instagram teilen. In der Hoffnung, dass ich da draußen vielleicht auch jemand anderen motivieren kann, Abstand zu nehmen. Sofern diejenige Person bemerkt, dass ihr Instagram ebenfalls nicht gut tut, versteht sich.

Na dann wollen wir mal!

Woche 1

Das hört sich jetzt total dramatisch an, wenn ich schreibe, dass ich schon eine Woche kein Instagram mehr habe. „Wow, Leni, toll.“ mag sich da vielleicht einer mit ironischem Unterton denken. Und eigentlich hat sich auch bei mir nicht viel getan, sondern eher verbessert. An die App selbst muss ich so gut wie nie denken und wenn doch, dann spricht eigentlich nur die Neugierde aus mir heraus. „Was wäre, wenn dir jemand eine total wichtige Nachricht geschrieben hat und du kannst sie jetzt nicht sehen?“ wäre da ein Paradebeispiel. Betrachte ich diese Frage nochmals genauer, muss ich meist schmunzeln, weil ich merke, was mein Kopf mir für ein Streich spielen will. Wäre die Nachricht wirklich so wichtig, dann würde ich diese sicherlich nicht auf erstem Wege über Instagram bekommen. Ha!

Was mir dadurch nochmal mehr aufgefallen ist: Es ist total wichtig, die Gedanken, die in dieser Zeit aufkommen zu reflektieren. „Stimmt es tatsächlich, dass ich etwas Wichtiges verpasse, wenn ich die App nicht nutze?“ oder „Fehlt es mir wirklich, keine Bilder mehr mit meinen Followern teilen zu können?“. Viele der Gedanken sind schlichtweg Quatsch, aber manchmal ist auch ein Gedanke dabei, der vor Augen führt, was einem beim Nutzen der App überhaupt wichtig ist. Bei mir ist das – wie bereits erwähnt – das Teilen von meinen Fotografien. Das geht natürlich nicht nur auf Instagram, deswegen teile ich meine Bilder eben kurzerhand auf diesem Blog. Problem gelöst! Und der nette Nebeneffekt: Ich gehe mehr raus, um zu fotografieren und kreiere somit automatisch mehr Content. Eine Win-Win-Situation also.

Besonders gut gefällt mir im Moment, dass ich nicht 24/7 sehe, was die Leute machen, denen ich folge. Klar, Stories sind cool, aber es wäre doch viel wichtiger, dass ich mich auf meine eigenen kommenden 24h (naja, nicht ganz. Vor allem nicht, wenn ich weiterhin so oft ausschlafe.) fokussiere, statt auf die der anderen. Dadurch bin ich wie in meiner „eigenen kleinen Welt“ und nur mit den Personen konfrontiert, die ich da auch reinlasse. Das tut gut.

Mal sehen, was ich die kommenden Wochen noch herausfinde. Ich bin gespannt.

Liebe Grüße,

Leni x

Ein frohes Ostern an Euch

Müde aber zufrieden melde ich mich vom Sofa. Ich war heute den ganzen Tag an der frischen Luft, habe mich in der Sonne gebräunt und am Lagerfeuer gesessen. Jetzt lasse ich den Sonntag mit meinem All-Time-Favorite „Deadpool 2“ ausklingen.

© Leni Taenzer, 12.04.20 / Lagerfeuer shot on iPhone

Das Bild entstand heute Abend und wurde mit einem iPhone X geschossen.

Ich hoffe auch ihr hattet einen schönen Sonntag und ich wünsche Euch etwas verspätet ein frohes Osterfest 🌷

Leni x

Hallo Aprilsonne!

Und wieder einmal war ich mit Kenai zur goldenen Abendstunde im Wald unterwegs. Aber seht selbst:

© Leni Taenzer, 08.04.2020
© Leni Taenzer, 08.04.2020

Habt einen schönen Tag,

Leni x

Last Week in Squares: Ein ganz normaler Tag in Zeiten von Corona

Auf der Welt herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Top-Themen sind Quarantäne, steigende Infektionszahlen, Pressekonferenzen, Home-Office, und so weiter und so fort. Medial werden wir tagtäglich bombardiert mit einer Lawine an Informationen. Wie wir uns verhalten sollen oder Spekulationen darüber, wie es in Zukunft weitergeht. Wir kommen wahrscheinlich alle auf einen Nenner, wenn ich sage, dass sich unser Alltag seit Mitte März grundlegend verändert hat. Aus diesem Grund habe ich einen Tag lang meine Kamera mitgenommen, um meinen momentanen Alltag zu dokumentieren. Achtung: Es wird relaaaaaxt!

Morgens geht’s erstmal ganz gemütlich raus aus den Federn. Auf mich wartet eine kleine Sport- und Stretching-Session und direkt danach ein wunderbar schaumiger Dalgona-Kaffee. Das ist eine Art umgekehrter Cappuccino. Man füllt das Glas zu 3/4 mit Milch, rührt dann eine Kaffee-Zucker-Mischung schaumig und gibt diese einfach oben drauf. Das Ganze kommt übrigens aus Südkorea und ist anscheinend im Moment total der Trend auf Instagram und Co. Wusste ich gar nicht, haha. Werde ich nun auch „alt“? 😀

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Dalgona-Kaffee

Die neu gewonnene Zeit nutze ich momentan sehr gerne, um eingestaubten Hobbies nachzugehen. Ich lese unfassbar gerne, aber irgendwie kommt diese wundervolle Beschäftigung im hektischen Alltag meist viel zu kurz. Der Grund: Ich habe so viele andere Dinge im Kopf und leider fehlt mir dann oft die Ruhe, es mir mit einem Buch gemütlich zu machen. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt dafür! Im Moment lese ich „Der Komet im Cocktailglas“ von Florian Freistetter (unbezahlte Werbung). Ich stehe total auf Non-Fiction, Autobiografien und Bücher, von denen man etwas lernt. Wer auch so tickt und sich zudem für Astronomie interessiert, dem kann ich das Buch ans Herz legen. Falls es Euch interessiert, welche Bücher noch in meinem Regal und auf meiner To-Read-Liste stehen, kann mich gerne auf GoodReads (unbezahlte Werbung) besuchen.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Mein Platz in der Sonne

Nun bin ich bereit für den Tag und es geht mit meinem Freund an einen Eisautomaten in unserer Nähe. Dort kann man sich einen Eisbecher mit regionalen Zutaten für 2,50,- kaufen. Genau das Richtige bei diesem sonnigen Wetter! Wenig später fahren wir noch zum Kiosk, um die neueste Ausgabe LIFT – Das Stuttgartmagazin (unbezahlte Werbung) zu kaufen. Die April-Ausgabe ist zwar etwas schlanker ausgefallen als gewöhnlich, aber mein Geld ist trotzdem sinnvoll investiert!

Nach diesem kleinen Ausflug geht’s für uns wieder raus ins Grüne. Wir machen es uns mit unseren neuen Errungenschaften auf der Terrasse bequem und lassen uns die Sonne ins Gesicht strahlen.

© Leni Taenzer, 06.03.2020 / LIFT

Gegen Abend ziehen mein Freund und ich nochmal los, um etwas zu fotografieren und uns die Beine zu vertreten. Dabei entstehen übrigens auch die meisten Fotos für diesen Blog.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Nachtviolen am Wegesrand

Ich hoffe auch ihr habt während dieser turbulenten Zeit die Möglichkeit, etwas zu relaxen und zu entschleunigen. Ich wünsch Euch was und habt eine schöne restliche Woche,

Leni x

Zu Besuch bei der Geldmacherklinge in Schmalenberg, Baden-Württemberg

Es macht mich richtig glücklich, dass das Wetter die letzten Tage so sonnig war. Auch am Donnerstag! Deswegen haben meine Mama, mein Freund und ich uns entschieden mit den Kameras loszuziehen und die Geldmacherklinge bzw. -grotte in Schmalenberg, Baden Württemberg zu erkunden. Wir fuhren kurzerhand mit dem Auto los und ein paar Minuten später waren wir schon da. Das ist einfach das Tolle, wenn man so nah am Wald lebt. Man muss nur einen Fuß vor die Tür setzen und hat bereits hunderte von Möglichkeiten die Natur zu erkunden.

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Waldweg in Schmalenberg, Baden-Württemberg

Es ging dann einen langen Pfad bergab bis wir an der Geldmacherklinge ankamen. Auch der Weg dorthin war bereits gespickt von tollen Motiven. Von Sonnenlicht das durch die Bäume glitzert bis hin zu hell angeleuchteten Blättern auf dem Waldboden. Je näher man der Klinge kommt, desto lauter wird das Plätschern des Wassers das sich durch die mächtigen Felsen einen Weg gebahnt hat.

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Fels an der Geldmacherklinge, Schmalenberg
© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Geldmacherklinge, Schmalenberg

Um die Grotte und die Klinge gibt es dann einen kleinen, teilweise unbefestigen Weg. Mein Freund war mutig genug diesen auszuprobieren. Ich hab mich lieber im sicheren Bereich aufgehalten, weil mein Kreislauf leider etwas unzuverlässig war an diesem Tag 😀

© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Aaron Gruber
© Petra Tänzer, 02.04.2020 / Ich nachdem sich Aaron entschieden hat den unbefestigten Weg zu gehen 😀
© Leni Taenzer, 02.04.2020 / Petra Tänzer
© Petra Tänzer, 02.04.2020 / Aaron und Leni

Falls Ihr Euch für weitere Bilder von meiner Mama interessiert, schaut gerne auf Ihrer Website http://www.pt-arts.de vorbei.

Ich wünsche Euch noch ein schönes restliches Wochenende und bleibt sicher.

Leni x