WHOLE HEARTS. erstrahlt in neuem Design

Heute mal ein etwas anderer Post, aber Anlass besteht allemal! Ich habe mir vor ein paar Tagen etwas Zeit genommen und mal einen ordentlichen Frühjahrsputz (ja, Ende Mai geht das) durchgeführt. Aus diesem Grund schmückt sich WHOLE HEARTS. absofort mit einem neuem, interaktiveren und interessanteren Design und vor allem; einer neuen Domain!

Unter http://www.lenitaenzer.com bleibt ihr weiterhin auf dem Laufenden, wenn es um neue Fotos aus meinem Leben geht.

Ich freue mich schon aufs weitere Bloggen!

Habt einen schönen Tag,

Leni x

WHOLE HEARTS. hat den Awesome Blogger Award bekommen!

Vor genau einer Woche hat WHOLE HEARTS. seinen ersten kleinen Award von der lieben Helen von Utopie versus Realität bekommen – den Awesome Blogger Award! Ich habe mich riesig über dieses Kompliment gefreut, vor allem weil mir mein Blog mit der Zeit ganz schön ans Herz gewachsen ist. Vielen lieben Dank, Helen. Dann wollen wir mal!

Leider finde ich nur englische Posts über den Awesome Blogger Award, deswegen übersetze ich das Ganze mal in eigene Worte.

Über den Awesome Blogger Award

Der Awesome Blogger Award ist ein Award für all die wundervollen Personen in der weiten Welt der Blogger. Für Menschen mit atemberaubenden Blogs, die mit liebevoll gestalteten Posts und Bildern es immer wieder schaffen, ihre Leser zu bezaubern und ihnen eine Freude zu machen. Das ist, was einen awesome blogger ausmacht.

Regeln um Teil des Awesome Blogger Awards zu werden

  1. Bedanke Dich bei der Person, die Dich nominiert hat
  2. Tagge den Post mit „#awesomebloggeraward“
  3. Beantworte die Fragen, die Dir gestellt wurden
  4. Nominiere selbst mindestens fünf Blogger und informiere sie über ihre Nominierung
  5. Gib ihnen zehn neue Fragen zum Beantworten

Fragen von Helen an mich

What gets you out of bed in the morning?

Meistens holt mich die Vorfreude auf den ersten Kaffee am Morgen aus dem Bett. Vor allem bei schönem Wetter verbinge ich den Morgen am Liebsten mit einer Tasse Kaffee und der Sonne im Gesicht auf meinem Balkon. Oft sind es aber auch unsere beiden Katzen, die an der Tür kratzen und uns klarmachen wollen, dass es nun Zeit für Futter ist, haha.

What is the most important thing you learned in the past year?

Dass das Praktizieren von Achtsamkeit heilsame Kräfte hat und doch so leicht umzusetzen ist. Und dass nicht alle Gedanken, die uns im Kopf herumschwirren wahr sind.

Are you an introvert, an extrovert or an ambivert?

Ich liebe diese Frage, denn die Ausprägung „ambivertiert“ gerät oft in Vergessenheit. Und ja – ich würde mich tatsächlich als ambivertiert bezeichnen. Ich liebe es, meine Ruhe zu haben und nur mit meinen engsten Leuten zu sein. Zu viele Menschen finde ich oft super anstrengend. Ich mag es nicht besonders, mich über belanglosen Kram zu unterhalten oder Dinge über mich mit irgendwelchen willkürlichen Leuten zu teilen. Statt schüchtern würde ich mich eher als sehr privat bezeichnen. Wiederrum gefällt es mir neue Leute kennenzulernen, in Projekten die Leitung zu übernehmen oder mich aus meiner Komfortzone herauszubewegen, um neue Erfahrungen zu sammeln. Ein klassischer Ambi würde ich sagen 😀

What do you dream about?

Später mal in einem hübschen kleinen Tiny Home mit meinem Freund und zwei Katzen oder einem Hund zu wohnen. Der Oberknaller wäre natürlich noch am Meer! Aber wer weiß, Träume können ja wahr werden 🙂

What makes you really angry?

Lästereien sind der größte Abturn und wenn jemand kein „Nein“ akzeptieren kann ist das auch wirklich anstrengend und gewissermaßen respektlos.

Where would you like to be right now, if you could be anywhere?

Ohne zu zögern wäre ich dann an der Westküste in Frankreich, oh mein Herz. ❤

What is your way of coping with stress?

Meditieren, Tee machen, in die Natur gehen, mit Aaron quatschen und lachen.

What is your favorite childhood memory?

Jeder einzelne Sommer – egal ob zuhause oder in Frankreich.

Do you have a bucket list?

Mhnaaaja – da gibt’s schon einige Dinge, die ich aufjedenfall noch machen/lernen will in meinem Leben. Aber so ne richtige Liste gibts nicht. Aber ich würde zum Beispiel unglaublich gerne eines Tages den Motorradführerschein machen, hehe. Sorry Mama!

What inspires you?

Menschen die nach schwersten Schicksalschlägen wieder die Kraft finden zu lächeln und weiterhin versuchen, das Schöne im Leben zu entdecken.

Meine Nominierungen

  1. Die Autorin von Blühbirne, deren Namen ich leider nicht weiß
  2. Marie von Everything is literary
  3. Christiane von Wanderblende
  4. Denise von HAPPYWOMANPROJECT
  5. Janne von LYREBIRD

Und zu guter letzt…meine Fragen an die fünf Mädels

  1. Was machst du beruflich und macht dir dein Job Spaß?
  2. Hast du ein Motto das dich durch dein Leben begleitet?
  3. Was würdest du deinem 15-jährigen Ich über das Leben erzählen?
  4. Was sind die fünf schönsten Dinge in deinem Leben und warum?
  5. Welches Buch/welcher Film hat dein Leben verändert?
  6. Hast du schonmal einen Baum umarmt? Wenn ja, wie hast du dich dabei gefühlt?
  7. Was ist dein Lieblingslied?
  8. Wie lädst du deine Akkus wieder auf?
  9. Spielst du ein Instrument? Wenn ja, welches und wie lange schon?
  10. Was magst du ganz besonders an dir selbst?

Ich hoffe ihr habt ganz viel Spaß beim Beantworten ❤ Natürlich sind auch alle anderen herzlich eingeladen, meine zehn Fragen zu beantworten und so beim Award mitzumachen! Schaut außerdem gerne mal bei Utopie versus Realität vorbei. Ich bin selbst ein großer Fan ihres Blogs und freue mich jedes Mal aufs Neue über ihre stilvollen, intelligenten und unterhaltsamen Posts.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

Leni x

Neue Wege erkunden

Ich bin immer wieder erstaunt, wie oft ich neue Waldwege entdecke. Die meisten der Wege kenne ich seit bestimmt 15 Jahren, wenn nicht sogar länger, und trotzdem kommen regelmäßig neue Routen hinzu.

Vor ein paar Tagen waren Aaron und ich draußen unterwegs und haben wieder einen neuen Pfad entlang eines kleinen Baches entdeckt. Folgende Fotos sind dabei entstanden:

© Leni Taenzer, 27.04.2020
© Leni Taenzer, 27.04.2020 / Die Steinbach
© Leni Taenzer, 27.04.2020 / Aaron
© Leni Taenzer, 27.04.2020 / Biotop
© Leni Taenzer, 27.04.2020
© Leni Taenzer, 27.04.2020
© Leni Taenzer, 27.04.2020

Habt einen schönen Tag,

Leni x

Flora & Fauna

Die letzten Tage war wunderschönes Wetter, weshalb ich viel Zeit draußen verbracht habe. Dabei kamen ein paar Fotos zustande. Vor kurzem habe ich außerdem das erste Mal Bienenblumen gesät und jedes Mal, wenn neue, kleine Pflänzchen dazukommen, freue ich mich riesig.

© Leni Taenzer, 26.04.2020 / Meine ersten Bienenblumen
© Leni Taenzer, 26.04.2020 / Alter Kirschbaum neben dem Haus
© Leni Taenzer, 26.04.2020 / Wilde Blumenwiese

Eine schöne Woche und vergesst nicht, frische Luft zu schnappen,

Leni x

Eine kleine Geschenkidee für gute Freunde

Vor kurzem hat mir eine sehr gute Freundin ein Buch, welches ich schon lange lesen wollte, zugeschickt. Einfach so – aus Freude am Schenken. Und aus Freude an unserer Freundschaft. Was für eine wundervolle Geste! Ich wusste, dass sie nicht verlangt, dass ich mich revanchiere, aber trotzdem wollte ich ihr etwas zurückgeben. Ich musste mir etwas einfallen lassen, das nicht viel kostet (Studentin in Corona-Zeiten zu sein, ist leider nicht sehr rentabel) und simpel ist. Vielleicht etwas mit Blumen? So gut wie alle meine Mädels lieben Blumen, also wieso nicht? Aus diesem Grund habe ich kurzerhand ein paar Blumen aus unserem Garten gepflückt und zwischen die Seiten meiner dicksten Bücher gelegt, um sie zu pressen.

Ein paar Tage später kam der große Moment: Die gepressten Blumen waren bereit für den großen Moment. Also holte ich mir Aquarellpapier, schnitt es entsprechend zurecht und klebte die gepresste Blume mit Washi-Tape (das ist genau genommen nur „hübsches Klebeband“) fest. Dazu noch ein kleiner, liebevoller Text und fertig!

Als ich merkte wie gut das kleine Dekoobjekt ankommt, habe ich dasselbe nochmal für drei weitere Freundinnen gemacht, in der Hoffnung auch ihnen damit ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern. ❤

© Leni Taenzer, 23.04.2020 / II

Habt ein schönes Wochenende und zeigt Euren Freunden und Eurer Familie, dass Ihr sie lieb habt,

Leni x

#4/4: Instagram Detox

Wow! Mein kleines Projekt ist zu Ende. Ich habe einen Monat auf Instagram verzichtet und habe daraus folgendes gelernt:

Woche 4

Ich finde es gerade wirklich krass, dass dieser Monat so schnell um ging. Um ehrlich zu sein habe ich mir einen Monat ohne Instagram wesentlich schwieriger vorgestellt. Vor allem, weil ich eigentlich immer eine Instagram-Userin war, die täglich Stories und alle paar Tage ein Bild hochgeladen hat. Ein bisschen stolz bin ich da tatsächlich auf mich selbst. Und wie gesagt: auch weiterhin wird die Instagram-Nutzung fürs Erste eingestellt.

Es war eine unglaublich entspannte Zeit. Ich hatte endlich wieder die Möglichkeit, mich Dingen zu widmen, die ich schon ewig nicht mehr gemacht hatte und konnte tatsächlich auch Angelegenheiten angehen, die ich lange Zeit vor mir hergeschoben hatte. Kurzum: Ich konnte mich endlich wieder auf mich selbst konzentrieren und das war ziemlich schön. Natürlich kann es sein, dass ich nächsten Monat – übertrieben gesagt – wieder 24/7 auf Instagram hänge. Es wäre lächerlich (und auch nicht gesund) zu behaupten, dass ich absofort für immer auf die App verzichte. Aber was mir nicht genommen werden kann, sind die wundervollen Erfahrungen, die ich ganz alleine für mich sammeln konnte. Früher hatte ich immer das Bedürfnis schöne Momente zu fototgrafieren und direkt in meine Story zu posten. Heute fotografiere ich immer noch schöne Momente, aber diese teile ich meistens nur mit meinen engen Freunden, meiner Familie und manchmal auch nur mit mir selbst. Diese Privatsphäre schien mir vor dem „Detox“ irgendwie verloren gegangen zu sein und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich sie umso mehr schütze. Gefällt mir.

Vielleicht ermutige ich da draußen ja noch eine andere Person, dasselbe auszuprobieren. Selbst wenn es keinen richtigen Grund gibt. Es ist jedes Mal unfassbar spannend, was man dabei über sich selbst lernt!

Wie immer wünsche ich eine schöne Woche!

Leni x

Shot on iPhone: Ein verträumtes „Guten Morgen“

In Ruhe aufstehen, sich noch etwas verschlafen frischen Kaffee brühen und den Tag im eigenen Tempo starten. Ein verträumtes „Guten Morgen“ meinerseits.

© Leni Taenzer, 16.04.2020 / Slow Mornings
© Leni Taenzer, 16.04.2020 / Slow Mornings II

Habt einen schönen 1. Mai und startet gut ins Wochenende,

Leni x