Oktober: Was die letzten Wochen so los war

Ich finde es wirklich wirklich verrückt, wie unglaublich schnell dieses Jahr gerade dabei ist, an uns vorbeizuziehen. Es ist so viel passiert, was sich vor einem Jahr noch niemand wirklich hätte ausmalen können und trotzdem dauerte es vom 01. Januar bis zum vorletzten Monat des Jahres 2020 nur einen Augenblick. Aber jetzt zum Oktober: der sah nämlich so aus bei mir:

Familienabende mit Wein
Koch-Experimente
Sonnige Spaziergänge am Morgen
Warme Stunden, die sogar die Schmetterlinnge rauslocken
Halloween mit Freunden
Zu Besuch bei Dimi

Ich hoffe ihr hattet einen genauso schönen Oktober wie ich ihn hatte.

Habt eine tolle Woche,

Leni x

Reise: Mit dem Wohnmobil nach Zeeland

Die Planung, wo der diesjährige Sommerurlaub stattfinden soll, fiel wahrscheinlich niemandem besonders leicht. Selbst wenn man inzwischen wieder relativ uneingeschränkt reisen darf, begleitet einen ständig ein ungutes Bauchgefühl oder schlechtes Gewissen, sobald man sich in einem ehemaligen „Hotspot-Gebiet“ befindet.

Unser Urlaub sollte ursprünglich in die Lombardei an den Comer See gehen. Aufgrund der dortigen Lage im Frühjahr waren die Mietunterkünfte spottbillig. Mitte/Ende Juli schien die Coronalage auch recht stabil zu sein, sodass wir dort für eine Woche eine Unterkunft direkt am Comer See buchten. Zum Glück mit super Stornierungsbedingungen, sodass wir auf der sicheren Seite waren, falls das doch nicht klappen sollte. „Wird schon funktionieren“ dachten wir. Der Urlaub rückte immer näher und je mehr der September vor der Tür stand, desto mehr konzentrierte sich die Berichterstattung im Radio und der Tagesschau wieder vermehrt auf steigende Zahlen in und um Deutschland. Wieder dieses ungute Bauchgefühl, obwohl ich ständig Bekannte auf Instagram und Co. sah, die in Italien unterwegs waren. Wir machten trotzdem Nägel mit Köpfen und stornierten. Leider ohne Alternative.

Aaron hatte dann zum Glück die Idee, dass wir das Wohnmobil von seinem Papa ausleihen könnten. Gesagt getan: eine Woche später fuhren wir für 1 1/2 Wochen weg. Jedoch in eine ganz andere Richtung als ursprünglich geplant. Unser Ziel sollte die Provinz Zeeland in den Niederlanden sein.

Unser erster Stopp war in Leipzig. Wir besuchten meine Großeltern und schliefen dort für eine Nacht. An Tag zwei ging es für uns weiter nach Duisburg, wo wir bei Aarons Oma vorbeischauten. Das wurde höchste Zeit, denn wir beide hatten sie das letzte Mal vor drei Jahren gesehen. Gemeinsam mit Aarons Tante gingen wir alle zusammen essen, tranken Wein und Sekt und quatschten bis spät abends.

Am nächsten Morgen frühstückten wir in aller Ruhe und Aarons Oma zeigte uns noch die Stadt. Gegen Mittag fuhren wir etwa 2 1/2h nach Zeeland in den Niederlanden.

Nachdem wir unseren Campingplatz erreicht haben, sind wir mit den Fahrrädern los zum Meer. Direkt am Strand befindet sich außerdem eine wunderschöne Strandbar, wo wir uns beide ein kühles Heinecken bestellten und der Sonne beim Untergehen zuschauten.

© Leni Tänzer, 19.09.2020 // In der Strandbar mit Blick aufs Meer
© Leni Tänzer, 19.09.2020 // Aaron samt Video-Equipment
© Leni Tänzer, 19.09.2020
© Leni Tänzer, 19.09.2020

Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter, weshalb wir uns entschieden den kommenden Tag am und im Meer zu verbringen.

© Leni Tänzer, 20.09.2020 // Der Weg zum Strand
© Leni Tänzer, 20.09.2020

An Tag 3 erkundeten wir die Innenstadt von Zoutelande. Eine kleine Tourismusstadt direkt am Meer. Dort tranken wir Kaffee und bummelten etwas durch die Läden an der Strandpromenade.

© Leni Tänzer, 21.09.2020 // Dünenhotel auf dem Weg nach Zoutelande
© Leni Tänzer, 21.09.2020
© Leni Tänzer, 21.09.2020
© Leni Tänzer, 21.09.2020 // Kaffee im ZieZo, Zoutelande
© Leni Tänzer, 21.09.2020 // Hier werden alle Klischees bedient
© Leni Tänzer, 23.09.2020 // Zoutelande an einem verregneten Tag wenig später
© Leni Tänzer, 23.09.2020

Abends schauten wir uns noch den Sonnenuntergang in unserer liebsten Strandbar an. Dazu gab es Chardonnay 🥂

© Leni Tänzer, 21.09.2020
© Leni Tänzer, 21.09.2020

Den letzten sonnigen Tag laut Wetterbericht nutzten wir, um nach Vlissingen zu fahren. Von unserem Campingplatz war das eine wunderschöne Küstenstrecke von etwa 30 Minuten mit dem Rad.

© Leni Tänzer, 22.09.2020 // Vlissingen, Zeeland

Dort angekommen setzten wir uns erstmal in ein Café. Danach schlenderten wir ziellos durch die Gassen Vlissingens und schauten uns alles in Ruhe an.

© Aaron Gruber, 22.09.2020
© Leni Tänzer, 22.09.2020 // Seitenstraße in Vlissingen
© Leni Tänzer, 22.09.2020
© Leni Tänzer, 22.09.2020
© Leni Tänzer, 22.09.2020 // Den Abend am Wohnmobil ausklingen lassen

Die darauffolgenden Tage waren sehr kalt, regnerisch und unglaublich stürmisch. Wir verbrachten die meisten Zeit drinnen und schauten Netflix, quatschten oder hörten dem Regen zu.

© Leni Tänzer, 23.09.2020
© Leni Tänzer, 23.09.2020 // Warmes Chocomel gegen das Schmuddelwetter

Auch unser letzter Tag in Zeeland war regnerisch und kalt. Trotzdem entschieden wir uns gegen Abend in den Nachbarort Koudekerke zu radeln, um dort ein letztes Mal Kaffee zu trinken und Fisch zu essen.

© Leni Tänzer, 24.09.2020
© Aaron Gruber, 24.09.2020

Dann ging es auch schon wieder zurück nach Deutschland für uns. Wir hatten eine wundervolle Zeit.

Leni x

Liebe verteilen

Sonntage sind zum Faulenzen da, vor allem wenn man nach längerer Zeit endlich wieder frei hat. Aber irgendwann kommt oft der Punkt, an dem einem fast die Decke auf den Kopf fällt und man raus muss. Raus in die Natur. So ging’s einer Freundin und mir letzten Sonntag und wir sind aus diesem Grund abends noch eine Runde spazieren gewesen.

© Leni Tänzer, 02.08.2020

Was bringen all die Sprachen dieser Welt, wenn wir nicht die Sprache der Liebe sprechen?

– Clara Louise

Verteilt diese Woche auch ein bisschen ♥️,

Leni x

Zu Besuch im Café del Sol in Filderstadt, Baden-Württemberg

Lange Zeit – fast genau ein Jahr – ist es her, seit mir eine meiner engsten Freundinnen einen Gutschein für ein Frühstück im Café del Sol in Filderstadt geschenkt hat. Bestimmt seit vier oder fünf Jahren stand das Restaurant schon auf unserer To-Do-Liste und gestern haben wir es endlich geschafft dort zu frühstücken. Eigentlich ist das Café del Sol ein vollkommen normales Restaurant auf den Fildern in der Region Stuttgart. Nichts außergewöhnliches, aber trotzdem mit wunderschönem Interieur.

© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

C’est moi: Mirror, mirror on the wall…

Heute geht es etwas kürzer zu.

Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder richtig Lust etwas mit der Kamera und dem Selbstauslöser zu spielen, um mal wieder ein paar Fotos von mir selbst zu schießen.

© Leni Taenzer, 06.06.2020
© Leni Taenzer, 06.06.2020

„I want to believe that even though the world’s edges have become harder, I maybe be able to find a warm, soft place in it.“ – Stewart Lewis, You Have Seven Messages

Kommt gut in den Rest der Woche,

Leni x

Last Week in Squares: Ein ganz normaler Tag in Zeiten von Corona

Auf der Welt herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Top-Themen sind Quarantäne, steigende Infektionszahlen, Pressekonferenzen, Home-Office, und so weiter und so fort. Medial werden wir tagtäglich bombardiert mit einer Lawine an Informationen. Wie wir uns verhalten sollen oder Spekulationen darüber, wie es in Zukunft weitergeht. Wir kommen wahrscheinlich alle auf einen Nenner, wenn ich sage, dass sich unser Alltag seit Mitte März grundlegend verändert hat. Aus diesem Grund habe ich einen Tag lang meine Kamera mitgenommen, um meinen momentanen Alltag zu dokumentieren. Achtung: Es wird relaaaaaxt!

Morgens geht’s erstmal ganz gemütlich raus aus den Federn. Auf mich wartet eine kleine Sport- und Stretching-Session und direkt danach ein wunderbar schaumiger Dalgona-Kaffee. Das ist eine Art umgekehrter Cappuccino. Man füllt das Glas zu 3/4 mit Milch, rührt dann eine Kaffee-Zucker-Mischung schaumig und gibt diese einfach oben drauf. Das Ganze kommt übrigens aus Südkorea und ist anscheinend im Moment total der Trend auf Instagram und Co. Wusste ich gar nicht, haha. Werde ich nun auch „alt“? 😀

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Dalgona-Kaffee

Die neu gewonnene Zeit nutze ich momentan sehr gerne, um eingestaubten Hobbies nachzugehen. Ich lese unfassbar gerne, aber irgendwie kommt diese wundervolle Beschäftigung im hektischen Alltag meist viel zu kurz. Der Grund: Ich habe so viele andere Dinge im Kopf und leider fehlt mir dann oft die Ruhe, es mir mit einem Buch gemütlich zu machen. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt dafür! Im Moment lese ich „Der Komet im Cocktailglas“ von Florian Freistetter (unbezahlte Werbung). Ich stehe total auf Non-Fiction, Autobiografien und Bücher, von denen man etwas lernt. Wer auch so tickt und sich zudem für Astronomie interessiert, dem kann ich das Buch ans Herz legen. Falls es Euch interessiert, welche Bücher noch in meinem Regal und auf meiner To-Read-Liste stehen, kann mich gerne auf GoodReads (unbezahlte Werbung) besuchen.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Mein Platz in der Sonne

Nun bin ich bereit für den Tag und es geht mit meinem Freund an einen Eisautomaten in unserer Nähe. Dort kann man sich einen Eisbecher mit regionalen Zutaten für 2,50,- kaufen. Genau das Richtige bei diesem sonnigen Wetter! Wenig später fahren wir noch zum Kiosk, um die neueste Ausgabe LIFT – Das Stuttgartmagazin (unbezahlte Werbung) zu kaufen. Die April-Ausgabe ist zwar etwas schlanker ausgefallen als gewöhnlich, aber mein Geld ist trotzdem sinnvoll investiert!

Nach diesem kleinen Ausflug geht’s für uns wieder raus ins Grüne. Wir machen es uns mit unseren neuen Errungenschaften auf der Terrasse bequem und lassen uns die Sonne ins Gesicht strahlen.

© Leni Taenzer, 06.03.2020 / LIFT

Gegen Abend ziehen mein Freund und ich nochmal los, um etwas zu fotografieren und uns die Beine zu vertreten. Dabei entstehen übrigens auch die meisten Fotos für diesen Blog.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Nachtviolen am Wegesrand

Ich hoffe auch ihr habt während dieser turbulenten Zeit die Möglichkeit, etwas zu relaxen und zu entschleunigen. Ich wünsch Euch was und habt eine schöne restliche Woche,

Leni x

Ein kurzes Hallo: Durchatmen

Fast die komplette letzte Woche war ich auf der Retro Classics in Stuttgart arbeiten. Als nahtloser Übergang ging es am Montag dann direkt weiter zur nächsten Arbeitsstelle; Meinem kleinen Nebenjob bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Mehr als sieben Tage am Stück arbeiten kenne ich noch gut aus meiner Zeit im Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpflegestudentin. Was mir in den letzten Jahren aber immer mehr aufgefallen ist: es macht ein riesigen Unterschied, ob man seinen Job gerne macht oder nicht. Die sechs Tage auf der Messe von morgens bis spät abends arbeiten waren anstrengend, aber haben verdammt viel Spaß gemacht. Damals im Krankenhaus habe ich meine Arbeit zwar gerne gemacht aber trotzdem war es immer ein innerer Kampf mit mir selbst. Hoher Aufwand, wenig Anerkennung – oft hat mich tatsächlich nur die tiefe Dankbarkeit mancher Patienten angetrieben und das Bewusstsein, dass ich die Welt ein kleines bisschen verbessere. Heute habe ich einen Job, der zwar weniger anderen Menschen gut tut, mir selbst dafür aber umso mehr. Natürlich ist es nicht jedem jederzeit möglich, den Job zu machen, den man liebt. Manchmal braucht man einfach Kohle, manchmal muss man sich zwingen, den Job zu machen, den man eben hat. Ich bin kein Fan von diesem romantisierten „Traumjob“, aber trotzdem ist es wichtig, etwas zu tun, was einen zufrieden stellt. Das tut der Seele gut. Anstrengende Tage gibt‘s überall. In solchen Fällen ist es wichtig sich eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und den Kopf frei zu bekommen. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auf dem Weg nach Kopenhagen mit meinem Freund und wir werden uns ein schönes Wochenende zu zweit machen. Bilder von unserer kleinen Reise gibt’s dann in der kommenden Woche 🙂

Habt ein schönes Wochenende und passt auf Euch auf,

Leni x

A quick recap: Zotzenheimer Horn, Rheinhessen

Eigentlich komme ich aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, aber im September letzten Jahres hat mich eine kleine, unvorhergesehene Geldnot dazu gezwungen, mir schnell einen Job zu suchen. Zum Glück ging alles recht schnell und innerhalb von zwei Stunden hat ein guter Freund meines Freundes mich für einen Monat bei sich im Restaurant eingestellt. Allerdings in Bingen in Rheinland-Pfalz. „Alright, dann ist das jetzt für einen Monat wohl mein Zuhause.“ dachte ich mir und war extrem nervös aber auch sehr gespannt, in einem Arbeitsfeld zu arbeiten, dass mir vollkommen unbekannt war, in welchem ich mir sicher war, dass „das einfach nichts für mich ist“ und das mich – um ehrlich zu sein – auch gar nicht großartig interessierte. Im Nachhinein war genau dieser Monat einer der besten des ganzen Jahres, was mir noch einmal mehr zeigte, wie sehr es sich lohnt, aus seiner kleinen, gemütlichen Komfortzone herauszutreten und ins kalte Wasser zu springen. Neue Erfahrungen, neue Kompetenzen, neue Menschen – all‘ das konnte ich mitnehmen. Ich bin sehr dankbar dafür.

An einem Wochenende, an dem mein Freund zu Besuch kam, entschieden wir eine Weinwanderung durch das rheinhessische Hügelland zu unternehmen. Wir packten uns also mehrere Flaschen Wein eines dort ansässigen Weingutes ein und spazierten los. An diesem sonnigen Samstag war es unfassbar heiß. Ich glaube wir hatten an die 30 Grad, aber trotzdem sind wirklich schöne Fotos entstanden.

© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Blick auf die rheinhessische Hügellandschaft
© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Lisa

Habt eine tolle Woche,

Leni x

C’est moi: Dream a Little Dream of Me

Heute stehe ich zur Abwechslung mal vor der Kamera. Ich denke es ist relativ ausgeglichen, ob ich lieber vor oder hinter der Kamera stehe. Dabei kommt es aber ganz darauf an, um welche Fotos es sich handelt. Gestellte Bilder sind da so gar nicht meins. Lieber sind mir authentische, ästhetische oder spontane Fotos.

Hier ist eine Fotoserie vom letzten November, die mir sehr am Herzen liegt.

© Aaron Gruber, 27.11.2019 / Leni

Körnung und Unterbelichtung habe ich sehr heruntergezogen, um einen verträumten Moody-Look zu erhalten.

Außerdem: Fotos von Aaron Gruber

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende,

Leni x

…Leni, dich gibt’s ja auch noch!

Oh je. Die ursprüngliche Pause von April bis Ende Juni ist wohl etwas ausgeartet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Post (der bereits im Papierkorb gelandet ist): dort habe ich aufgrund meines redaktionellen Praktikums eine „kleine“ Pause angekündigt. Ich war also während diesen drei Monaten entweder mit Bahn fahren oder schreiben beschäftigt. Wenn nicht sogar mit beidem. Nicht dass ich mich beschweren möchte, aber nach Feierabend noch am Blog schreiben? Nee danke.

Seitdem hat sich einiges geändert. Ich bin wieder Studentin, verbringe viel Freizeit in der Natur und mit dem Fotografieren. Ich hab schon immer gerne fotografiert, jedoch hab ich mich nie so richtig an eine „normale“ Kamera getraut, sondern meistens mit meinem iPhone Bilder geschossen. Dazu muss man erwähnen, dass sowohl mein Freund als auch meine Mama Fotografen sind. Ich war deswegen grundsätzlich der Meinung, dass ich niemals so gute Bilder machen werde und wahrscheinlich auch nicht das Talent dazu habe. Pustekuchen – denn im Endeffekt geht’s ja darum, Spaß zu haben und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Zufälligerweise habe ich letztes Jahr zu meinem 21. Geburtstag meine erste eigene Kamera bekommen und so hat’s mich irgendwie gepackt. Seitdem begleitet mich meine Olympus OM-D E-M10 Mark ii auf fast jedes kleine Abenteuer und das wird auch Thema auf diesem Blog sein.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich begleitet.

Habt Spaß x

Leni

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