Zu Besuch im Café del Sol in Filderstadt, Baden-Württemberg

Lange Zeit – fast genau ein Jahr – ist es her, seit mir eine meiner engsten Freundinnen einen Gutschein für ein Frühstück im Café del Sol in Filderstadt geschenkt hat. Bestimmt seit vier oder fünf Jahren stand das Restaurant schon auf unserer To-Do-Liste und gestern haben wir es endlich geschafft dort zu frühstücken. Eigentlich ist das Café del Sol ein vollkommen normales Restaurant auf den Fildern in der Region Stuttgart. Nichts außergewöhnliches, aber trotzdem mit wunderschönem Interieur.

© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020 / Tanja
© Leni Tänzer, 18.06.2020
© Leni Tänzer, 18.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

C’est moi: Mirror, mirror on the wall…

Heute geht es etwas kürzer zu.

Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder richtig Lust etwas mit der Kamera und dem Selbstauslöser zu spielen, um mal wieder ein paar Fotos von mir selbst zu schießen.

© Leni Taenzer, 06.06.2020
© Leni Taenzer, 06.06.2020

„I want to believe that even though the world’s edges have become harder, I maybe be able to find a warm, soft place in it.“ – Stewart Lewis, You Have Seven Messages

Kommt gut in den Rest der Woche,

Leni x

Last Week in Squares: Ein ganz normaler Tag in Zeiten von Corona

Auf der Welt herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Top-Themen sind Quarantäne, steigende Infektionszahlen, Pressekonferenzen, Home-Office, und so weiter und so fort. Medial werden wir tagtäglich bombardiert mit einer Lawine an Informationen. Wie wir uns verhalten sollen oder Spekulationen darüber, wie es in Zukunft weitergeht. Wir kommen wahrscheinlich alle auf einen Nenner, wenn ich sage, dass sich unser Alltag seit Mitte März grundlegend verändert hat. Aus diesem Grund habe ich einen Tag lang meine Kamera mitgenommen, um meinen momentanen Alltag zu dokumentieren. Achtung: Es wird relaaaaaxt!

Morgens geht’s erstmal ganz gemütlich raus aus den Federn. Auf mich wartet eine kleine Sport- und Stretching-Session und direkt danach ein wunderbar schaumiger Dalgona-Kaffee. Das ist eine Art umgekehrter Cappuccino. Man füllt das Glas zu 3/4 mit Milch, rührt dann eine Kaffee-Zucker-Mischung schaumig und gibt diese einfach oben drauf. Das Ganze kommt übrigens aus Südkorea und ist anscheinend im Moment total der Trend auf Instagram und Co. Wusste ich gar nicht, haha. Werde ich nun auch „alt“? 😀

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Dalgona-Kaffee

Die neu gewonnene Zeit nutze ich momentan sehr gerne, um eingestaubten Hobbies nachzugehen. Ich lese unfassbar gerne, aber irgendwie kommt diese wundervolle Beschäftigung im hektischen Alltag meist viel zu kurz. Der Grund: Ich habe so viele andere Dinge im Kopf und leider fehlt mir dann oft die Ruhe, es mir mit einem Buch gemütlich zu machen. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt dafür! Im Moment lese ich „Der Komet im Cocktailglas“ von Florian Freistetter (unbezahlte Werbung). Ich stehe total auf Non-Fiction, Autobiografien und Bücher, von denen man etwas lernt. Wer auch so tickt und sich zudem für Astronomie interessiert, dem kann ich das Buch ans Herz legen. Falls es Euch interessiert, welche Bücher noch in meinem Regal und auf meiner To-Read-Liste stehen, kann mich gerne auf GoodReads (unbezahlte Werbung) besuchen.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Mein Platz in der Sonne

Nun bin ich bereit für den Tag und es geht mit meinem Freund an einen Eisautomaten in unserer Nähe. Dort kann man sich einen Eisbecher mit regionalen Zutaten für 2,50,- kaufen. Genau das Richtige bei diesem sonnigen Wetter! Wenig später fahren wir noch zum Kiosk, um die neueste Ausgabe LIFT – Das Stuttgartmagazin (unbezahlte Werbung) zu kaufen. Die April-Ausgabe ist zwar etwas schlanker ausgefallen als gewöhnlich, aber mein Geld ist trotzdem sinnvoll investiert!

Nach diesem kleinen Ausflug geht’s für uns wieder raus ins Grüne. Wir machen es uns mit unseren neuen Errungenschaften auf der Terrasse bequem und lassen uns die Sonne ins Gesicht strahlen.

© Leni Taenzer, 06.03.2020 / LIFT

Gegen Abend ziehen mein Freund und ich nochmal los, um etwas zu fotografieren und uns die Beine zu vertreten. Dabei entstehen übrigens auch die meisten Fotos für diesen Blog.

© Leni Taenzer, 06.04.2020 / Nachtviolen am Wegesrand

Ich hoffe auch ihr habt während dieser turbulenten Zeit die Möglichkeit, etwas zu relaxen und zu entschleunigen. Ich wünsch Euch was und habt eine schöne restliche Woche,

Leni x

Ein kurzes Hallo: Durchatmen

Fast die komplette letzte Woche war ich auf der Retro Classics in Stuttgart arbeiten. Als nahtloser Übergang ging es am Montag dann direkt weiter zur nächsten Arbeitsstelle; Meinem kleinen Nebenjob bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Mehr als sieben Tage am Stück arbeiten kenne ich noch gut aus meiner Zeit im Krankenhaus als Gesundheits- und Krankenpflegestudentin. Was mir in den letzten Jahren aber immer mehr aufgefallen ist: es macht ein riesigen Unterschied, ob man seinen Job gerne macht oder nicht. Die sechs Tage auf der Messe von morgens bis spät abends arbeiten waren anstrengend, aber haben verdammt viel Spaß gemacht. Damals im Krankenhaus habe ich meine Arbeit zwar gerne gemacht aber trotzdem war es immer ein innerer Kampf mit mir selbst. Hoher Aufwand, wenig Anerkennung – oft hat mich tatsächlich nur die tiefe Dankbarkeit mancher Patienten angetrieben und das Bewusstsein, dass ich die Welt ein kleines bisschen verbessere. Heute habe ich einen Job, der zwar weniger anderen Menschen gut tut, mir selbst dafür aber umso mehr. Natürlich ist es nicht jedem jederzeit möglich, den Job zu machen, den man liebt. Manchmal braucht man einfach Kohle, manchmal muss man sich zwingen, den Job zu machen, den man eben hat. Ich bin kein Fan von diesem romantisierten „Traumjob“, aber trotzdem ist es wichtig, etwas zu tun, was einen zufrieden stellt. Das tut der Seele gut. Anstrengende Tage gibt‘s überall. In solchen Fällen ist es wichtig sich eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und den Kopf frei zu bekommen. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auf dem Weg nach Kopenhagen mit meinem Freund und wir werden uns ein schönes Wochenende zu zweit machen. Bilder von unserer kleinen Reise gibt’s dann in der kommenden Woche 🙂

Habt ein schönes Wochenende und passt auf Euch auf,

Leni x

A quick recap: Zotzenheimer Horn, Rheinhessen

Eigentlich komme ich aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, aber im September letzten Jahres hat mich eine kleine, unvorhergesehene Geldnot dazu gezwungen, mir schnell einen Job zu suchen. Zum Glück ging alles recht schnell und innerhalb von zwei Stunden hat ein guter Freund meines Freundes mich für einen Monat bei sich im Restaurant eingestellt. Allerdings in Bingen in Rheinland-Pfalz. „Alright, dann ist das jetzt für einen Monat wohl mein Zuhause.“ dachte ich mir und war extrem nervös aber auch sehr gespannt, in einem Arbeitsfeld zu arbeiten, dass mir vollkommen unbekannt war, in welchem ich mir sicher war, dass „das einfach nichts für mich ist“ und das mich – um ehrlich zu sein – auch gar nicht großartig interessierte. Im Nachhinein war genau dieser Monat einer der besten des ganzen Jahres, was mir noch einmal mehr zeigte, wie sehr es sich lohnt, aus seiner kleinen, gemütlichen Komfortzone herauszutreten und ins kalte Wasser zu springen. Neue Erfahrungen, neue Kompetenzen, neue Menschen – all‘ das konnte ich mitnehmen. Ich bin sehr dankbar dafür.

An einem Wochenende, an dem mein Freund zu Besuch kam, entschieden wir eine Weinwanderung durch das rheinhessische Hügelland zu unternehmen. Wir packten uns also mehrere Flaschen Wein eines dort ansässigen Weingutes ein und spazierten los. An diesem sonnigen Samstag war es unfassbar heiß. Ich glaube wir hatten an die 30 Grad, aber trotzdem sind wirklich schöne Fotos entstanden.

© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Blick auf die rheinhessische Hügellandschaft
© Leni Taenzer, 21.09.2019 / Lisa

Habt eine tolle Woche,

Leni x

C’est moi: Dream a Little Dream of Me

Heute stehe ich zur Abwechslung mal vor der Kamera. Ich denke es ist relativ ausgeglichen, ob ich lieber vor oder hinter der Kamera stehe. Dabei kommt es aber ganz darauf an, um welche Fotos es sich handelt. Gestellte Bilder sind da so gar nicht meins. Lieber sind mir authentische, ästhetische oder spontane Fotos.

Hier ist eine Fotoserie vom letzten November, die mir sehr am Herzen liegt.

© Aaron Gruber, 27.11.2019 / Leni

Körnung und Unterbelichtung habe ich sehr heruntergezogen, um einen verträumten Moody-Look zu erhalten.

Außerdem: Fotos von Aaron Gruber

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende,

Leni x

…Leni, dich gibt’s ja auch noch!

Oh je. Die ursprüngliche Pause von April bis Ende Juni ist wohl etwas ausgeartet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Post (der bereits im Papierkorb gelandet ist): dort habe ich aufgrund meines redaktionellen Praktikums eine „kleine“ Pause angekündigt. Ich war also während diesen drei Monaten entweder mit Bahn fahren oder schreiben beschäftigt. Wenn nicht sogar mit beidem. Nicht dass ich mich beschweren möchte, aber nach Feierabend noch am Blog schreiben? Nee danke.

Seitdem hat sich einiges geändert. Ich bin wieder Studentin, verbringe viel Freizeit in der Natur und mit dem Fotografieren. Ich hab schon immer gerne fotografiert, jedoch hab ich mich nie so richtig an eine „normale“ Kamera getraut, sondern meistens mit meinem iPhone Bilder geschossen. Dazu muss man erwähnen, dass sowohl mein Freund als auch meine Mama Fotografen sind. Ich war deswegen grundsätzlich der Meinung, dass ich niemals so gute Bilder machen werde und wahrscheinlich auch nicht das Talent dazu habe. Pustekuchen – denn im Endeffekt geht’s ja darum, Spaß zu haben und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Zufälligerweise habe ich letztes Jahr zu meinem 21. Geburtstag meine erste eigene Kamera bekommen und so hat’s mich irgendwie gepackt. Seitdem begleitet mich meine Olympus OM-D E-M10 Mark ii auf fast jedes kleine Abenteuer und das wird auch Thema auf diesem Blog sein.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich begleitet.

Habt Spaß x

Leni

© Copyright 2017 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Leni Taenzer.

Wer gegen das Urheberrecht verstößt (z.B. Bilder oder Texte unerlaubt kopiert), macht sich gem. §§ 106 ff UrhG strafbar, wird zudem kostenpflichtig abgemahnt und muss Schadensersatz leisten (§ 97 UrhG)

A PLAYLIST FOR EVERY MOOD – An honor to ambient & jazzy music

Solangsam geht dir die Lust verloren auf langen Autofahrten oder dem Weg zur Arbeit gute Musik zu hören, weil dir irgendwie kein Lied Freude bereitet? Ich habe da die Lösung für dich. Natürlich nur wenn du willst.

Vor Kurzem war ich auch an dem Punkt, an dem ich so gar keine Lust mehr auf meine Lieder hatte. Keins hat mich glücklich gemacht, keins hat mich dazu gebracht, dass ich mir wirklich gerne die Kopfhörer ins Ohr stecke und mich berieseln lasse. Also habe ich meine gesamte Musikbibliothek auf Spotify ausgemistet und eine Playlist erstellt, in die nur meine Lieblinge kommen sollten. Seit ein paar Wochen habe ich also fleißig gesammelt und habe nun eine Playlist zusammengestellt, die lange Autofahrten, das Warten auf die Bahn oder entspannte Abende bei einem Glas Rotwein charmant untermalen.

Hier kannst Du dich entspannt zurücklehnen und die Welt kurz anhalten.

Viel Spaß!

Leni

Wer ist diese Leni?

Ach ja, der obligatorische „Erster-Post“-Beitrag. Immer eine schwere Geburt und vor allem das Blogger-Pendant zu „peinliche Stille beim ersten Date“. Bringen wir’s hinter uns!

Ich bin Leni! Eigentlich Helene, aber Leni ist mir lieber. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Zwar nicht ganz, aber fast. Ich stehe total auf Kaffee, Ambient-Musik und verbringe meine Zeit gerne mit Schreiben, Musik machen, Fotografieren und Ausschlafen. Mit Frischkäse könnt ihr mich jagen, aber mit den altbekannten schwäbischen Spätzle mit Soß‘ umso besser anlocken. Momentan studiere ich Kommunikationswissenschaft in Stuttgart und arbeite nebenher ab und an bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Wohin mich mein weiterer Weg führen wird weiß ich nicht, aber vielleicht habt Ihr Lust mir Gesellschaft zu leisten.

Aber warum der Name „WHOLE HEARTS“? Seit längerem beschäftigte ich mich schon mit der endlosen Frage, wie wir unser Leben wirklich leben können und nicht nur einfach vor uns hinvegetieren. Nach vielem Recherchieren in Eigenregie und Lesen von Werken von Eckhart Tolle, kam ich zu dem Entschluss, dass wir unser Leben nur dann wirklich wertschätzen können, wenn wir jeden Moment so annehmen wie er ist und von ganzem Herzen, eben WHOLE HEART leben. Das ist meine kleine Philosophie.

Tja und das wars auch schon!

Bis ganz bald,

Leni