Ein Herbsttag in Gschwend

Wir befinden uns mitten im Herbst und die Blätter strahlen uns in den buntesten Farben an. Das Wetter beschenkt uns momentan mit reichlich vielen Sonnenstunden und wir können dieses Jahr – zumindest im Schwabenländle – von einem „goldenen Herbst“ sprechen.

Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Mama und unserem Hund auf dem Sinnespfad „Weiterweg“ in Gschwend-Rotenhar unterwegs. Dort liefen wir wunderschön angelegte Waldwege und erkundeten die zahlreichen, dort vorzufindenden Holzskulpturen und -installationen.

Insgesamt gibt es dort zehn Stationen, die den Wanderer einladen, über wichtige Fragen des Lebens nachzudenken und Achtsamkeit gegenüber der Natur walten zu lassen.

Besuche für mehr Informationen die offizielle Website des Sinnespfades „Weiterweg“.

Eine große Tafel mitten im Wald lädt zum Picknicken und Verweilen ein.

Genießt das tolle Wetter,

Leni x

Sommer x Nebel

Nach einigen heißen Tagen, die hinter uns liegen, gab‘s vor ein paar Tagen endlich wieder reichlich Regen für die Natur. Das Ergebnis waren dicke Nebelschwaden am nächsten Morgen.

© Leni Taenzer, 04.08.2020 / Kenai
© Leni Taenzer, 04.08.2020 / Kenai II
© Leni Taenzer, 04.08.2020 / Sommer x Nebel

In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder

– Carl von Linné

Haltet die Augen offen,

Leni x

Shot by Aaron: Ein verspäteter Montagsgruß

Die letzten beiden Wochen waren intensiv. Kaum Zeit zum Durchatmen, viel am Arbeiten, viel am Uni-Zeug machen und kaum Zeit zum Fotografieren.

Seit kurzem haben mein Freund und sein Vater einen Biergarten in unserer Nähe eröffnet und da gibt‘s alle Hände voll zu tun. Ein paar Impressionen habe ich heute für Euch.

© Aaron Gruber, 11.07.2020
© Aaron Gruber, 11.07.2020 / Ridgeback-Hündin, 4 Monate
© Aaron Gruber, 10.07.2020
© Aaron Gruber, 11.07.2020
© Aaron Gruber, 10.07.2020 / Zum Wohle

Wir hören bald wieder mehr voneinander.

Eine schöne Woche,

Leni

Canon Eos R: Nach dem Platzregen ist vor der Fotosession

Am Montagabend hat es erneut wie aus Kübeln geregnet. Diesmal ist unser Keller jedoch zum Glück nicht vollgelaufen. Das ist uns leider am Freitag, nachdem wir von unserem Tripsdrill-Ausflug heimgekommen sind, passiert.

Nachdem es Montag dann wieder etwas aufklarte, bildeten sich dicke Nebelschwaden über den Wäldern. Aufgrund der schönen Fotos die beim letzten Mal im Nebel entstanden sind, musste ich einfach nach draußen gehen und mein Glück versuchen.

Leider hatte ich mit der Canon Eos R am Anfang ein paar kleine Probleme, sodass ich die großen Nebelschwaden selbst nicht mehr einfangen konnte. Auf dem Weg nachhause konnte ich jedoch noch ein schönes Foto vom Wegrand schießen:

© Leni Tänzer, 29.06.2020

Bis nächsten Freitag,

Leni x

Shot on iPhone: Der Mond ist aufgegangen

Wir sind gerade auf dem Weg nach Tripsdrill, um dort einen schönen Tag. Drückt uns die Daumen, dass das tolle Wetter hält! ✊🏼

Heute gibt‘s mal wieder ein Foto, was ich letztens am Bahnhof in Nellmersbach gemacht habe. Diese Woche kam ich leider kaum zum Fotografieren, da wir immer noch die Fotos von der Hochzeit letzte Woche bearbeiten und die Uni natürlich auch nicht vernachlässigt werden darf. Ich hoffe Ihr gebt Euch trotzdem zufrieden 🙂

Zunehmender Mond am Bahnhof Nellmersbach, 23.06.2020

Kommt gut ins Wochenende,

Leni x

Ein Spaziergang im Nebel

Letzten Sonntag war ein Tag zum im Bett bleiben. Wir haben es uns zuhause mit einer Serie gemütlich gemacht, während es draußen nicht aufhörte zu regnen und der Nebel immer dichter zu werden schien. Gegen Nachmittag mussten wir uns aber doch irgendwie bewegen, also entschieden wir uns für einen Spaziergang mit Kenai durch den Wald. „Fotos im Nebel, das hab ich noch nie probiert.“ dachte ich mir und musste dabei direkt an die wundervollen Aufnahmen von Christiane von Wanderblende denken. Also ging es für uns drei nach draußen in die Kälte.

© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Aaron Gruber, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020
© Leni Tänzer, 14.06.2020

Ich selbst bin unfassbar zufrieden mit den Fotos und es wird sicherlich nicht das letzte Schmuddelwetter-Shooting gewesen sein!

Macht’s Euch zuhause gemütlich,

Leni x

Wildblumen so weit das Auge reicht

Mir gehen momentan immer mehr die Motive zum Fotografieren aus, weil man kaum Neues sieht in dieser ungewöhnlichen Zeit. Das kann oft sehr frustrierend sein. Dennoch ist es immer eine Frage des Blickwinkels; rege ich mich darüber auf, dass ich keine neuen Motive vor die Linse bekomme oder nehme ich die Herausforderung an und werde kreativ. Ich habe mich für die zweite Option entschieden. Zugegeben, Blumen sind nicht unglaublich kreativ und nach meinem Gefühl das meist fotografierte Objekt auf Fotoblogs wie meinem. Diesmal müsst ihr euch damit jedoch zufrieden geben – aber keine Sorge, ich habe noch viele andere tolle Ideen! Außerdem habe ich Fotos von echt schönen Blumen knipsen können.

Legen wir los.

© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Phacelia Feld
© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Phacelia
© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Phacelia Close-Up

Übrigens bin ich wirklich kein Blumen- und Pflanzenexperte. Momentan ist es im Trend, in großen Mengen die verschiedensten Pflanzen zu hegen und zu pflegen. Auch auf sozialen Medien präsentieren immer mehr Menschen die ihrem grünen Daumen zu verdankenden Prachtstücke. Das soll sich nicht spöttisch anhören – ganz im Gegenteil: ich bewundere es, wenn man seine Pflanzen im Griff hat. Vor allem weil ich gerade so meine zwei Sukkulenten und zwei weitere robuste Topfpflanzen am Leben halten kann 😀 Lange Rede, kurzer Sinn – ich erkenne draußen maximal Gänseblümchen oder Holunder. Nichtsdestotrotz finde ich Wildblumen unglaublich schön! Mich faszinieren diese robusten Kerlchen, die Wind und Wetter standhalten.

© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Klatschmohn
© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Hahnenkamm
© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Klee
© Leni Tänzer, 03.04.2020
© Leni Tänzer, 07.06.2020 / Hummel auf Phacelia

Wusstet ihr, dass Hummeln und Blumen in einer Art von Symbiose miteinander arbeiten, die den meisten gar nicht bekannt ist? Ich versuche mal zu erklären was ich letztens von SWR Wissen gelernt habe: Hummeln laden sich durch ihren Flügelschlag elektrisch positiv auf. Blumen sind geerdet und laden sich dahingegen elektrisch negativ auf. Sind Hummeln auf der Suche nach Nektar registrieren sie aufgrund ihrer feinen Härchen und Antennen eine Änderung der Spannungsverhältnisse. Landet eine Hummel auf der negativ geladenen Blume, neutralisieren sie sich gegenseitig. Die „leere“ Blume ist jetzt natürlich nicht mehr negativ geladen und wird dadurch nicht mehr von der Hummel registriert, bis sie wieder genügend Nektar zur Verfügung hat.

Ist das nicht unfassbar interessant? Die Natur ist einfach unglaublich.

Macht Euch ein schönes Wochenende,

Leni x

Zu Besuch bei den Dackelwelpen vom Buschhöfle

Heute melde ich mich ausnahmsweise etwas später mit meinem Freitags-Post.

Am Mittwoch waren meine Mama und ich zu Besuch bei Dackelwelpen. Die Kleinen kommen morgen in ihr neues Zuhause und sollten davor nochmal fotografiert werden. Macht euch gefasst auf ganz viele süße kleinen Knöpfe. Viel Spaß!

© Leni Tänzer, 03.06.2020
© Leni Tänzer, 03.06.2020
© Leni Tänzer, 03.06.2020
© Leni Tänzer, 03.06.2020 / Blick über Rudersberg
© Leni Tänzer, 03.06.2020 / Hofhund Schnaps
© Leni Tänzer, 03.06.2020 / Wolkenverhangenes Rudersberg

Habt einen guten Start ins Wochenende und passt auf Euch auf.

Leni x